Entenbrust auf Schoko-Chili-Sauce. Yaku )

"YaKu Restaurante": Peru und Mexiko küssen sich in Rotherbaum

Peru und Mexiko treffen sich in der Küche des Restaurant Yaku. Zwei Länder, eine Leidenschaft: Kochen mit Herz. Im Yaku bringen die beiden Köche das Beste beider Länderküchen auf den Tisch.

Das Yaku ist ein bisschen spärlich eingerichtet, hat aber irgendwie auch Charme. Ein offenes Mauerwerk im Kontrast zu einer grünen Wand. Das indirekte Licht erzeugt eine gemütliche Stimmung und aus den Boxen tönt südamerikanische Blasmusik – nicht zu laut, wohlgemerkt. Erst im Januar 2019 wurde das Restaurant im Grindel eröffnet. Hinterm Herd stehen ein Koch aus Peru und ein Koch aus Mexiko. Gemeinsam bringen sie ihre Heimat auf den Tisch – leidenschaftlich, kreativ und mit viel Liebe. Wie gut ihnen das gelingt, könnt ihr selbst erleben, wenn ihr euch in dem kleinen Restaurant durch die Karte schlemmt.

Ceviche, Oktopus und ganz viel Chili

Wenn ihr die südamerikanischen Köstlichkeiten im Yaku probiert, könnt ihr euch sogar etwas wie in Mexiko oder Peru fühlen. Nicht selten sprechen die Gäste am Nebentisch Spanisch. Als Vorspeise bekommt ihr hier Yaku Ceviche und Durango Octopus serviert. Der in Limettensauce gegarte Wolfsbarsch versteht sich bestens mit gelbem Chili und Süßkartoffelpüree. Auch der gekochte und auf Tortilla nebst Chorizo und Bohnenpüree angerichtete Oktopus kann sich sehen oder besser gesagt schmecken lassen. Geräuchertes Chili gibt dem Gericht noch mal eine ganz außergewöhnliche Note.

Peruanisches Feuerwerk des Geschmacks und der Farben

Als Hauptgericht esst ihr hier Speisen mit wohlklingendem Namen wie Que Tal Culantro. Das ist ein echtes Feuerwerk der Farben und des Geschmacks: Herrlich zartes Rindfleisch in gelber Sauce von Chili und Koriander, begleitet von Avocado und sensationellen handgemachten Kroketten. Eine weitere absolute Empfehlung: das Gericht Mexiko Libre, das es als Puebla Fresa auch mit Entenbrust gibt. Vor allem die dunkle Mole begeistert – eine mittels Chili pointierte Kakaocreme, in die geröstete Aprikosen und Polenta getaucht werden.

Zum Dessert ein Pisco Sour

Wer es echt südamerikanisch haben will, bestellt zum Essen statt Becks vom Fass das peruanische Cusqueña. Anstatt einer Torte in Hamburg zum Nachtisch, gönnt euch doch einen Pisco Sour oder einen Mezcal mit Gurke, Limette, Minze und Ginger Ale. Ihr wollt wissen, wie Südamerika schmeckt? Geht dorthin, wo sich Peru und Mexiko küssen: ins Yaku in Rotherbaum.

Infos: Yaku Restaurante, Schlüterstraße 79, 20146 Hamburg;
Di–Do 18 bis 22.30 Uhr, Fr 18 bis 23 Uhr, Sa 17 bis 23.30, So 13 bis 21 Uhr

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