Was verbindet Söhne und Väter?

(© Christoph Jöde )

Väter und Söhne – das sind Beziehungen mit einer ganz eigenen Dynamik. Drei Familiengenerationen verhandeln in dem Theaterstück "Söhne" über ihre Grenzen und wie sie überwunden werden.

Dass Kinder mit Musik aufwachsen sollten, ist klar. Aber nicht jeder wird deshalb gleich Musiker. Anders im Hause Jöde. Über drei Generationen spielt bei den Männern der Familie die Musik eine zentrale Rolle. Der Schauspieler Christoph Jöde musiziert, wie sein Vater Ulf, der Musiklehrer und Chorleiter ist. Wiederum dessen Vater, Christophs Großvater Fritz, war Komponist, gründete Musikschulen und veranstaltete deutschlandweit offene Singstunden.

Drei Generationen, verbunden über die Musik, verhandeln in dem Stück "Söhne" universelle Fragen einer Vater-Sohn-Beziehung. Dabei heißt es Grenzen ausloten und überwinden. Ausgehend von einer Tonbandaufnahme, die Christoph Jöde 2016 von seinem verstorbenen Großvater fand, hat er das Theaterstück "Söhne" entworfen. Bei diesem führte er nicht nur Regie, sondern steht gemeinsam mit seinem Vater auf der Bühne, während die Stimme seines Großvaters vom Tonband kommt.

Das Stück feiert am Freitag, dem 12. Januar, im Lichthof Premiere.
Weitere Vorstellungen: 13., 14. und 19. bis 21. Januar
Die Tickets können online hier bestellt werden und kosten 18 Euro.

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