(© Mad About Juice )

Was für ein Saftladen! "Mad about Juice" eröffnet in St. Georg

Ihr seid verrückt nach Vitaminen? Dann solltet ihr mal bei einer der Filialen von "Mad About Juice"-Filiale vorbeigucken. Wer dahinter steckt und was das Spannende daran ist, lest ihr hier.

Eigentlich ist ein Saftladen ja nicht unbedingt etwas, wo man gerne hingeht. In diesem Falle sieht die Sache aber anders aus: Bei "Mad about Juice" bekommt ihr frisch zubereitete Juices, Smoothies und fast schon unverschämt gesundes Power-Food. Bislang gab's die flüssigen und festen Vitaminbomben in Hamburg nur in Winterhude, Eimsbüttel und der City. Am Freitag, den 28. September 2018, hat noch eine vierte Filiale eröffnet: in der Langen Reihe 60.

"Mad About Juice": Drei Hamburger, eine Vision

Es waren drei Hamburger, die völlig verrückt nach dem Saft waren: Angela, Alex und Jan. Eine Studentin der technischen BWL, ein Student des Wirtschaftsingenieurwesens und ein Steuerberater. Sie verband mehr als nur Freundschaft, erklärt Alex. Es war auch der "identische Lifestyle: gesund, modern, cool und familiär." Um den auch anderen Hamburgern zu ermöglichen, gründeten sie m Januar 2016 in Winterhude das erste "Mad about Juice".

Der Großteil der Zutaten stammt aus der Region

Eigentlich müsst ihr die Speisen und Säfte nur angucken, um euch gesünder zu fühlen: Es ist eine wahre Farbexplosion. Die Juices und Smoothies werden frisch gepresst, die Zutaten stammen laut Alex zum größten Teil aus der Region: "Die Äpfel kommen aus dem Alten Land. Bei exotischen Produkten wie Ingwer, Açaí oder auch Avocados achten wir darauf, dass wir hochwertige Lieferanten nehmen mit einer ausgezeichneten Qualität." Wenn ihr handfestere Vitamine braucht, könnt ihr auch eine Bowl, ein Sandwich oder einen Salat dazu ordern. Alles verfeinert mit "Power-Ingredients" wie Süßkartoffel, Quinoa, Kichererbsen und Grünkohl.

Für einen Euro Pfand gibt's die Smoothies to go auch in der Glasflasche

Gesund, regional, saisonal – klingt toll. Dazu passt aber nicht, dass Essen und Smoothies to go immer noch in Plastikbehältern verkauft werden. Warum, geht das nicht besser? Alex: "Wir arbeiten für unsere To-Go-Packungen mit sehr umweltfreundlichen Herstellern, welche ausschließlich recyclebares Bio-Plastik verwenden. Wir versuchen uns hier ständig zu optimieren und suchen nach neuen – noch umweltfreundlicheren – Lösungen. Beispielsweise bieten wir einen reusable MAD Coffee Cup aus Keramik an, mit dem man sogar noch 20 Prozent auf alle Heißgetränke bekommt." Und wer einen Euro extra bezahlt, darf seinen Saft auch in der Glasflasche mitnehmen.

Mehr Vitamine und Gutes für euren Körper

Durch eure Venen fließt nur noch Superfood, und das soll auch so bleiben? Dann haben wir für euch noch allerlei gesunde Leckerbissen: Wie wäre es mit den besten Ramen-Läden Hamburgs? Wo in der Hansestadt ihr am besten vegan essen gehen könnt, lest ihr hier. Die kiekmo-Redaktion wünscht guten Hunger!

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