(© Shutterstock/View Apart )

"Walls Can Dance": Für bunte Wände in Harburg

Bye-bye graue Fassade und triste Betonwand: Harburgs Stadtbild bekommt mit dem "Walls Can Dance"-Projekt ein kunterbuntes Makeover verpasst.

Hinter der Verschönerungsidee steckt der gemeinnützige Verein Urban Art Institute Hamburg. Seine Mission: Urbane Kunst (ein Mix aus Street-Art, Graffiti und anderen Formen der Gegenwartskunst) soll im städtischen Raum aufgewertet und so ein freier Meinungsdiskurs geschaffen werden.

"Walls Can Dance": Harburg wird zur Leinwand

Der Startschuss für die Gestaltungsaktion fiel Ende März 2017. Seitdem haben Künstler wie das Street-Art-Duo Low Bros großflächige Wandgemälde zur Open Air Gallery beigesteuert. Das grafische Werk der beiden Brüder Christoph und Florian Schmidt trägt den Titel "Home Port" und zieht am Gebäude der Technischen Universität in der Harburger Schloßstraße 20 bewundernde Blicke auf sich.

Ein weiteres Ausstellungsstück findet ihr in der Neuen Straße 61 (Ecke Buxtehuder Straße). Dort verewigte sich der spanische Künstler Sabek mit dem Mural "Evasion" auf 120 Quadratmetern.

Weitere Kunstwerke von internationalen Künstlern sind in Planung – Walls Can Dance ist ein auf viele Jahre angelegtes Projekt.

Info: Urban Art Institute Hamburg, St. Pauli Fischmarkt 4, 20359 Hamburg

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