(© Federal Reserve Bank of NY )

Von A bis Z: 26 Fakten & Geschichten rund ums Schließfach

Von Onkel Dagoberts Geldspeicher bis zur modernsten Nutzung per App: Wir präsentieren euch 26 Fakten aus der Welt der Schließfächer. Gute Unterhaltung!

kiekmo ist Hamburgs neue Alternative für kostenlose Schließfächer und beste Unterhaltung aus eurer Nachbarschaft. Dabei haben wir immer wieder auch einen ganz klaren Bildungsauftrag: Heute nehmen wir euch an die Hand und begeben uns gemeinsam ins Dickicht der Fakten und Geschichten. Von A bis Z gibt es den kleinen kiekmo-Exkurs in eine Welt voller Geheimnisse, gut gesicherter Tresore und verschwitzter Umkleideräume.

Das neue kiekmo-Fach im Foyer der Haspa kiekmo )

A wie Abmessungen: Die gängigen Maße von Bankschließfächern beginnen bei 30 x 25 x 5 cm (4 Liter), sie können aber auch ein Fassungsvermögen von bis zu 200 Litern erreichen.

B wie Bode-Panzer: Die Firma Bode-Panzer ist eines der bekanntesten deutschen Unternehmen, das sich auf die Konstruktion von Schließfächern spezialisiert hat. Bode-Panzer wurde bereits 1858 gegründet.

C wie CH: Die Schweiz rüstet an ihren Bahnhöfen momentan kräftig um. Sämtliche Schließfachanlagen werden digitalisiert und lassen sich künftig mit einem Barcode anstatt mit einem Schlüssel öffnen.

D wie Dokumentation: Wer ein Schließ- oder Schrankfach bei einer Bank anmietet, sollte zum Beispiel durch Fotos dokumentieren, was genau er in dem Fach deponiert. Das hilft im Schadensfall dabei, den Inhalt von der Versicherung ersetzt zu bekommen.

E wie Erbschaft: Das eigene Testament in einem Schließfach deponieren? Keine gute Idee: Verbraucherschutzzentralen raten davon ab, da die Erben in solchen Fällen schlecht nachweisen könnten, dass sie auch die Erben des betreffenden Schließfachs sind.

F wie Federal Reserve Bank of New York: Die Tresore der Bank sind mit etwa 8.000 Tonnen Barrengold die größte Goldlagerstätte der Welt.

G wie Gebühren: Die meisten Banken berechnen für die dauerhafte Nutzung ihrer Schließfächer eine Gebühr, die zwischen 35 und mehreren hundert Euro jährlich liegen kann. Anders kiekmo: Die Nutzung dieser Schließfächer ist grundsätzlich kostenlos.

H wie Handy-Tankstelle: Auf Festivals und in Einkaufszentren werden Handy-Tankstellen immer beliebter: Schließfächer inklusive Steckdose, mit denen der Akku des Smartphones sicher und schnell aufgeladen werden kann.

I wie iTunes und Co.: Internetbasierte, meist kommerzielle Dienste, bei denen Nutzer ihre digitalisierte Musik auf einen zentralen Server hochladen, um später darauf zuzugreifen, werden als Musik-Schließfächer bezeichnet.

J wie Japan: In Japans Großstädten herrscht teilweise so großer Platzmangel, dass es dort seit Jahren so genannte „Kapsel-Hotels“ gibt: Günstige Unterkünfte, deren Kojen nicht größer als ein geräumiges Schließfach sind. Na dann gute Nacht!

K wie kiekmo: Okay, der war einfach. Mit kiekmo könnt ihr in Hamburg für 24 Stunden kostenlos Schließfächer nutzen – für Einkäufe, Taschen oder Sportsachen. Momentan sind die Fächer in neun Haspa-Filialen in Ottensen und Eimsbüttel nutzbar.

L wie Lauschangriff: Es hält sich hartnäckig der Mythos, dass sich mit einem extrem guten Gehör und Fingerspitzengefühl ein Drehschloss-Tresor knacken ließe. Bei sehr alten Modellen war dies tatsächlich möglich, moderne Schließfächer haben diese Schwachstellen nicht mehr.

M wie Möbeltresor: Als Möbeltresor werden Kleintresore bezeichnet, die in ein Möbelstück gestellt und mit dem dahinterliegenden Mauerwerk verschraubt werden.

N wie Namen: Ob Gepäckschließfach, Bankschließfach, Spind, Tresor oder Safe – im Grunde sind dies alles Schließfächer. Die Namen variieren mit der jeweiligen Nutzung.

O wie Onkel Dagobert: Das vielleicht bekannteste Schließfach der Welt gehört Comic-Ente Dagobert Duck, der in seinem Geldspeicher all seine Reichtümer hortet.

P wie die Panzerknacker: Wo Onkel Dagobert auftaucht, sind die Panzerknacker nicht weit: Ob die wohl erfolglosesten Berufsverbrecher der Comic-Geschichte Dagoberts Geldspeicher irgendwann wohl knacken werden? Wohl kaum.

Q wie QR-Code: Im Stuttgarter Hauptbahnhof läuft derzeit ein Pilotprojekt, bei dem sich Reisende Lebensmittel in einen gekühlten Schließfach-Schrank liefern lassen können. Dieser lässt sich per QR-Code öffnen.

R wie Running Gag: In den dänischen Krimikomödien der „Olsenbande“ taucht als Running Gag immer wieder der Hinweis auf Tresore der Firma „Franz Jäger, Berlin“ auf, die von Egon Olsen stets nur mit Hilfe von Stethoskop und Fingerspitzengefühl geknackt werden.

S wie Smartphone: Die kiekmo-Schließfächer sind so modern und benutzerfreundlich, dass sie ganz einfach per Smartphone oder Touchscreen bedient werden können. Probiert’s doch mal aus!

T wie toter Briefkasten: In Agenten- oder Kriminalfilmen werden Schließfächer gerne als so genannte „tote Briefkästen“ zum Beispiel zur Übermittlung von Nachrichten verwendet.

U wie Umkleidekabinen: In Schwimmbädern, Sporthallen und Umkleidekabinen gehören Schließfächer zum Inventar, die den Gästen (meist kostenlos) zur Verfügung gestellt werden.

V wie Vorläufermodelle: Bereits im Mittelalter gab es speziell gesicherte Truhen zur Verwahrung von Wertgegenständen. Diese gelten als die ersten Tresore der Welt.

W wie Weltpolitik: Kein Witz, die weltpolitische Lage hat einen direkten Einfluss auf die Nutzung von Schließfächern. Ist diese in den Augen vieler Menschen angespannt, steigt in Banken die Nachfrage nach privaten Schließfächern.

X wie X Milliarden Euro: Wie viel Geld die Deutschen in privaten Schließfächern deponiert haben, kann nur grob geschätzt werden. Den Inhalt eines jeden Schließfachs kennt schließlich nur der Besitzer selbst.

Y wie YPS-Heft: In kleinster Form haben es Schließfächer sogar ins YPS-Heft geschafft: In Ausgabe 549 war das Gimmick „Der Detektiv-Tresor für Geheim-Material“.

Z wie Zweihunderttausend: Die Hamburger Sparkasse stellt ihren Kunden etwa 200.000 Schließfächer bereit – und damit bundesweit die meisten.

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