(© Anatol Kotte )

Vincent Will Meer in den Hamburger Kammerspielen

Was passiert, wenn drei Menschen mit Handicap ein Auto klauen, um ans Meer zu fahren? Das Stück "Vincent will Meer" erzählt vom Aufbruch ins Ungewisse, von Ängsten und Nöten, aber auch von Momenten großer Nähe und Emotionen.

In den Hamburger Kammerspielen wird am 17. Januar das auf dem gleichnamigen Film basierende Stück "Vincent will Meer" gezeigt. Der Film nach dem Drehbuch von Schauspieler Florian David Fitz war im Jahr 2010 einer der erfolgreichsten deutschen Kinofilme. Er gewann unter anderem den Deutschen Filmpreis in den Kategorien Bester Film und Bester Hauptdarsteller. Nun bringt Regisseur Ralph Bridle die berührende Geschichte als Adaption auf die Bühne.

Vincent ist ein bisschen anders als Menschen in seinem Alter, denn er hat das Tourette-Syndrom. Nach dem Tod seiner Mutter steckt sein Vater, ein aufstrebender Politiker, Vincent in eine psychiatrische Klinik. Kurzerhand bricht dieser mit der magersüchtigen Marie und dem zwangsneurotischen Alex aus. Sie klauen das Auto einer Ärztin und machen sich auf den Weg nach Italien, um Vincents Mutter ihren letzten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal ans Meer zu kommen. Auf dem Weg dorthin erleben die drei Außenseiter eine Menge.

Alle Theaterliebhaber erwartet eine gelungene Mischung aus absurder Komik, großen Gefühlen und existenziellen Nöten.

Tickets gibt es ab 19 Euro und können hier online gekauft werden.

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