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Top 5: Outdoor-Sport in Hamburg

Zeit für Bewegung an der frischen Luft! Wir stellen euch Top 5 Sportarten vor, die ihr in Hamburg draußen treiben könnt.

Frühlingsfrisch gilt es nun, unsere Luxuskörper bikini- und badehosentauglich zu machen. Zeit für Sport in Hamburg! Am besten an der frischen Luft. Hier kommen 5 Tipps für alle, die mal was anderes wollen als Joggen und Fußball.

1. Jugger: Team-Sport zum Auspowern

Falls ihr noch nie von Jugger gehört habt, müsst ihr euch nicht grämen. Die Sportart ist noch vergleichsweise jung – und nicht allzu verbreitet. Das könnte daran liegen, dass sie reichlich speziell ist. Den Ursprung hat der Mannschaftssport im Film "The Jug", der bis 2015 aber wegen der extrem expliziten Gewaltszenen auf dem Index stand. Auf dem Rasen geht es selbstverständlich nicht so blutig brutal zu: Die Waffen – Morgensterne und Lanzen, hier "Pompfe" genannt – sind aus Schaumstoff. Ziel ist es, einen Ball oder Plastik-Schädel in den gegnerischen Topf zu bekommen. Wer von einer "Waffe" getroffen wird, muss sich erst einmal still verhalten. Die genauen Regeln erfragt ihr am besten direkt bei einem der Hamburger Jugger Teams.

2. SUP: Stehpaddeln auf der Alster und den Kanälen

Als die ersten Leute anfingen, stehend auf einem Surfboard durch die Gegend zu paddeln, haben wir sie noch belächelt. Mittlerweile ist Stand Up Paddling aber zur absoluten Trendsportart geworden. Und hey! Es macht wirklich Spaß, bei sommerlichem Wetter über Elbe oder Alster zu gleiten. Ob ganz meditativ alleine oder in lustiger Truppe. Auch wenn selbst ungeübte Erwachsene und Kinder das Stehpaddeln in der Regel schnell und völlig problemlos erlernen können, fördert es doch Muskelkraft, Koordination und Ausdauer. An der Alster und den Kanälen gibt es mehrere Anbieter für Mietausrüstung und Kurse.

3. Parkour in Hamburg: Über Zaun und Baum

Möglichst schnell oder elegant von A nach B: Das ist das Ziel bei Parkours. Die Strecke führt dabei mitten durch die Stadt – und ihr müsst sie auf möglichst gerade Linie bewältigen, über Stock, Stein, Zaun und Baum. Das Ganze sieht bei Könnern sehr athletisch aus und stärkt beim Training Muskeln, Geschicklichkeit und Ausdauer. Beim Parkours könnt und sollt ihr an eure Grenzen gehen. In Hamburg gibt es mehrere Vereine, die Parkour-Kurse anbieten, zum Beispiel der Eimsbütteler Turnverein. Wenn das Wetter schlecht ist, könnt ihr ausnahmsweise auch mal drinnen in "Die Halle" trainieren.

4. Yoga im Freien: Die Mitte im Grünen finden

Yoga und Natur, das passt hervorragend zusammen. Was also wäre sinnvoller, als die Lektion im Freien abzuhalten? Eine tolle Sache ist beispielsweise Stadtparkyoga – hier kann jeder vorbeikommen und gegen eine Spende mitmachen. Auch Yoga an der Alster oder auf dem Blankeneser Bulln an der Elbe ist eine herrlich entspannende Angelegenheit. Seid achtsam mit euch selbst!

5. Discgolf: Frisbee auf 14 Bahnen

Discgolf ist, wie der Name schon verrät, eine Mischung aus Frisbee und Golf. Heißt: Ihr müsst die fliegende Scheibe auf 14 Bahnen in einen Korb befördern. Das könnt ihr einfach so zu Spaß machen oder aber auch bei größeren Ambitionen bei nationalen und internationalen Turnieren teilnehmen. In Hamburg könnt ihr in der City Nord und im Volkspark Discgolf spielen.

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