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Ottenser Originale: Mamma Mia und Sotiris vor dem Abriss

Das Gebäude, in dem das Mamma Mia und das Sotiris ihre Gäste bewirten, soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Eigentümer lädt alle Interessierten am 20 März ein, sich bei der Planung einzubringen.

Dass Hamburg sich verändert und durch den Abriss alter Gebäude an vielen Ecken seine Identität verliert, ist seit längerem ein großes Thema in der Stadt. Jetzt betrifft es auch zwei alteingesessene Restaurants in Ottensen. Das Mamma Mia und das Sotiris sitzen auf dem Gelände an der Ecke Barnerstraße/Bahrenfelder Straße, das, laut einem Bericht vom Hamburger Abendblatt, durch die Immobilien-Entwickler Köhler & von Bargen neu bebaut werden soll. Geplant seien vier Geschosse mit Gewerbe, Büros sowie Sozial-, Miet- und Eigentumswohnungen. Auch die beiden Lokale seien einer Rückkehr gegenüber nicht abgeneigt. Ob bereits in einem oder erst in drei Jahren der Startschuss für das Projekt fällt, hängt von den Auflagen ab.

Ottenser können sich einbringen

Ein weiterer Aspekt für einen Neubau, den das Abendblatt anführt: Das bestehende Gebäude sei zwar von städtebaulicher Relevanz, gelte allerdings auch als Sanierungsfall. Um einen Konsens zu finden, der auf einer breiten Akzeptanz in der Öffentlichkeit beruht, möchte der Eigentümer gemeinsam mit interessierten Bürgern ein Nutzungskonzept entwickeln, das sich in die vorhandenen Strukturen von Ottensen einfügt, wie es auf der Internetseite von "Barner 24" zu lesen ist. Dieses Beteiligungsverfahren wird am 20. März in der Aula der Max-Brauer-Schule vorgestellt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich aktiv einzubringen.

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