(© Isabel Moss )

"Oh dear": Mein Geheimtipp für Pflanzen, Deko und schöne Dinge

Der Hamburger Concept-Store „Oh dear...“ zwischen Altona-Nord und Eimsbüttel lädt zum gemütlichen Shopping ein. Bloggerin und Stadtteilreporterin Isabel Moss hat dieses Angebot nur zu gerne angenommen und berichtet euch von einem ihrer Lieblingsshops.

Leute, wie konnte mir dieser Laden bisher nur entgehen? Bereits seit letztem Jahr gibt es den schnuckeligen Concept-Store Oh dear in Hamburg. In der Altonaer Straße haben Anna Jakob, Julika Salge und Jennifer Albrecht im Juni 2018 die Türen zu ihrem öffentlichen Wohnzimmer geöffnet. Denn genau so fühlt es sich an, wenn man Oh dear betritt: heimelig und muckelig.

Und was soll ich sagen? Das Sortiment würde sich auch in meinem Wohnzimmer gut machen – und vermutlich auch in eurem. Im Oh dear findet ihr Dekoartikel, Interieur, Papeterie, Pflanzen, Handgemachtes und Kindersachen. Dabei legen die drei Besitzerinnen viel Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Hier gibt es nichts, was an große Ketten erinnert. Stattdessen Selbstgemachtes von kleinen Manufakturen (oder von den Inhaberinnen) und gut erhaltende, besondere Vintage-Möbelstücke.

Oh dear... : Der Concept-Store in Hamburg

Außerdem findet ihr im Oh dear auch eine ganze Reihe von Secondhand-Kinderkleidung. Dabei sind auch die Strampler, Pullis und Co. qualitativ hochwertig und ausgewählt. Hier entspricht alles dem Laden-Motto: „Wir verkaufen keinen Schrott. Wir bieten nur an, was gefällt. Einfach Dinge, die wir uns selbst kaufen würden“, erklärt mir Jenni, eine der Gründerinnen.

Klar, dass ich bei diesem Konzept auch direkt zugeschlagen habe. Meine Errungenschaft: ein Blumentopf. In echt schön, echt handgemacht und echt nicht teuer: 12 Euro, ohne die Pflanze, versteht sich.

Einen Online-Shop hat Oh dear leider nicht. Dafür ist das Sortiment aus Vintage-Teilen und Secondhand-Ware einfach zu schnelllebig. Aber das macht nichts. Denn von der Schanze aus sind es nur wenige Gehminuten bis zum Laden.

P.S.: Das Oh dear bietet auch Kaffee und Brause an. Entweder to go in Recup-Pfandbechern oder zum Genießen vor Ort. #shoppingtraum

kiekmo Stadtteilreporter

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