(© Alexander Povel )

Offline-Flirten: Und was machst du so?

Face-to-Face und Speed-Dating sind Alternativen zum Online-Dating. Liebessuchende können an solchen Veranstaltungen auch in Eimsbüttel teilnehmen. Ein Selbstversuch.

Wir leben in einer Zeit, in der es noch nie so einfach und gleichzeitig so schwer war, neue Leute kennenzulernen. Wir sind zu verschlossen, um in der U-Bahn jemanden anzulächeln, zu schüchtern, um nach der Handynummer zu fragen und zu mutig, wenn wir in der Disko zwischen dem dritten und vierten Bier erzählen, dass wir immer vergessen das Geschirr abzuspülen, sechs Marshmallows auf einmal in den Mund kriegen und sowieso Bindungsängste haben.

Apps wie Tinder, Lovoo und Once können gerade jungen Leuten dabei helfen, die Probleme der ersten Kontaktaufnahme zu überwinden. Sie bieten die Möglichkeit, mit nur einer Fingerbewegung zu entscheiden, ob die Person auf dem kleinen Smartphonebildschirm in die Kategorie „Auf einen Kaffee“ oder „Auf keinen Fall“ fällt. Bewertungskriterien: Eine Auswahl der besten Bilder und eine Kurzbeschreibung von maximal 500 Zeichen. Wenn beide sich gut finden, dann gibt es ein „Match“ und nun kann drauf los gechattet werden, um sich kennenzulernen. Gerade Apps wie Tinder und Lovoo zeigen täglich eine Vielzahl von Personen an und sind dadurch aber auf die Schiene „Da wollen eh nur alle Sex“ geraten. Eine Studie der Fresenius Hochschule Köln ergab, dass 42 Prozent der 436 befragten Tinder-Nutzer sich aktuell sogar in einer Beziehung befinden. Zahlungspflichtige Onlineportale wie Parship, ElitePartner und eDarling werben dagegen mit dem Versprechen, die Liebe fürs Leben zu finden.

Die Nutzerzahlen der Online-Dating-Dienste steigen stetig. Tinder, deutscher Marktführer unter den Dating-Apps, hat etwa zwei Millionen Nutzer mit einer Wachstumsrate von 8.000 neuen Usern pro Tag. Insgesamt gibt es in Deutschland 118,1 Millionen Mitgliedschaften bei Online-Dating-Börsen. Die hohe Zahl lässt sich wahrscheinlich dadurch erklären, dass eine Person auch mehrere Profile bei unterschiedlichen Anbietern haben kann.

Wenn man sich zuerst online begegnet, besteht natürlich die Gefahr, dass die Person, die sich auf der Plattform als 1,90 großer Mann mit breiten Schultern oder als angehende Miss Hamburg präsentiert, in Wahrheit ganz anders aussieht. Außerdem erzählt sich „Ich habe eure Mutter wegen ihres umwerfenden Lächelns angesprochen“ einfach besser als „Ich habe ihr eine Nachricht geschrieben, nachdem ich ihr Bikinifoto gesehen habe.“ Wo kann man also noch nach einem potenziellen Partner suchen, wenn nicht auf der Straße oder im Netz?

In Eimsbüttel gibt es Alternativen zum Online-Dating

Zwei Alternativen gibt es in Eimsbüttel: Beim Face-to-Face-Dating treffen sich die Teilnehmer mindestens zu sechst in einer Location, die alle anderthalb Stunden gewechselt wird, um so ganze drei Male auf neue Leute zu treffen. Klassisches Speed-Dating ist das andere. Innerhalb einer eng bemessenen Zeit versucht man jemanden kennenzulernen.

Es ist 18:59 Uhr an einem Freitag, als ich gerade noch pünktlich das Café ZeitRaum in der Müggenkampstraße erreiche. Das Café ist klein, aber gemütlich. Auf den Tischen stehen vereinzelt gelbe Blümchen, Teelichter flackern und die bunt zusammengewürfelten Möbel versprühen ihren ganz eigenen Charme. Vor allem ist es aber eins: leer. Außer zwei Frauen, die sich bei einer Tasse Kaffee angeregt unterhalten, ist niemand da. Der Kellner weist mir einen großen Tisch zu, um dort auf die anderen Teilnehmer zu warten. In der Vorab-E-Mail des Veranstalters „F2F” wurde bereits angekündigt, dass einige Teilnehmer sich eventuell verspäten, man aber trotzdem schon anfangen solle. Leider geht das alleine nicht, es sei denn, man mag Selbstgespräche in der Öffentlichkeit. Zehn Minuten später bekomme ich dann doch Gesellschaft. Zwei Frauen betreten das Café, schauen sich etwas verlegen um und wirken zwischen Kerzenschein und Polstermöbeln leicht verloren. Ich winke ihnen zu. „Hallo, bist du auch wegen Face-to-Face hier?“ Ja, bin ich. Die beiden sind Freundinnen, die das erste Mal mitmachen. Nur wenige Minuten später kommt eine weitere Frau dazu. Wir tauschen Floskeln und die üblichen Standardfragen über Alter, Wohnort und Beruf aus. Das Gespräch entwickelt sich gut. Keine der Frauen wirkt zurückhaltend oder ist unsympathisch, wir lachen ein bisschen zusammen. Trotzdem bringt eine der Frauen es irgendwann auf den Punkt: „Wo sind eigentlich die Männer?“

Der erste Mann lässt ganze 20 Minuten auf sich warten. Für sein Zuspätkommen entschuldigt er sich nicht, stellt sich aber höflich vor. In den nächsten Minuten trudeln die restlichen Teilnehmer ein, bis wir vier Frauen und vier Männer sind. Unter ihnen ist auch Jonas*, mein Teampartner, der mir zufällig vom Veranstalter zugeteilt wurde. Zusammen werden wir heute von Location zu Location ziehen. Auch alle anderen haben jeweils mindestens einen Teampartner bekommen. Das soll den Vorteil haben, dass man nicht jedes Mal alle Leute am Tisch neu kennenlernen muss.

(© Alexander Povel )

Die Standardfragen werden wiederholt und reihum beantwortet. Das Gespräch zieht sich, denn es antwortet immer nur einer. Ab und zu werden Nachfragen gestellt, eine dynamische Konversation entwickelt sich aber nicht. Nachdem alle Eckdaten geklärt sind, entsteht ein unangenehmer Moment des Schweigens. Jetzt, wo alles Offensichtliche beantwortet ist, scheint niemandem eine Frage einzufallen. Hannes* entscheidet sich, in die Vollen zu gehen, um die Stille zu brechen. Er spricht das Thema Beziehungen an und möchte wissen, warum bei uns Frauen die letzte Beziehung kaputt ging. „Hat halt irgendwann nicht mehr gepasst“, ist die Antwort der anwesenden Frauen. Das scheint ihm nicht zu reichen, er bohrt weiter nach, ohne zu merken, dass es den meisten Frauen unangenehm ist, dieses Thema in den ersten 20 Minuten an einem Gruppentisch zu diskutieren. Als er nicht weiterkommt, redet er von sich und dass er sich in naher Zukunft einen Dreier wünscht. Die Freundinnen mir gegenüber können sich nur noch perplex anschauen, die andere Frau rollt mit den Augen und schaut beschämt zur Seite. Es ist Pablo*, der die Situation mit einer banalen Smalltalk-Frage nach unserem Musikgeschmack rettet.

Bedingt durch die Anzahl von acht Leuten entwickeln sich die Gespräche vor allem zwischen den Sitznachbarn. Einer der Männer ergreift die Initiative und wechselt von der einen zur anderen Tischseite, damit die Gruppierung etwas aufgelockert wird. So entstehen doch noch ganze nette Gespräche, ab und zu auch wieder in der Großgruppe. Hannes versucht die IT-Berufe der anderen Männer schlecht zu reden und stellt seinen Job als den Interessantesten dar. Als er sich entschuldigt, um auf die Toilette zu gehen, beginnt eine der Frauen: „Oh Gott, der ist ja ganz schrecklich.“ Eine andere grätscht gleich dazwischen: „Nein, nein, so wollen wir erst gar nicht anfangen.“ Die anderen Männer scheint es zu amüsieren.

Nach eineinhalb Stunden ist es für uns an der Zeit aufzubrechen. Zusammen mit Jonas mache ich mich auf zur nächsten Station ins Cross Sushi im Hellkamp. Auf dem 500 Meter langen Weg dorthin tauschen wir uns noch über das Erlebte aus. Wir könnten fast wie zwei Freunde wirken, als wir fröhlich plaudernd auf sechs neue Leute in der sterilen Atmosphäre des Sushi-Restaurants treffen. Das Treffen hier läuft schon etwas entspannter ab. Wir haben eine gut gelaunte Plaudertasche und einen Spaßmacher in der Runde, der sehr gute Stimmung verbreitet. Trotzdem bilden sich nach kurzer Zeit wieder Grüppchen. Vier der Anwesenden kennen sich aus der vorherigen Runde schon und tauschen Geschichten aus, denen wir vier Neue nicht folgen können.

Um 22 Uhr sind Jonas und ich im Old MacDonald am Stellinger Weg. Dieses Mal sind wir drei Männer und vier Frauen. Mein Teampartner findet gleich in den ersten paar Minuten eine Frau, die ihm anscheinend zusagt, und beginnt ein angeregtes Gespräch. Die Stimmung ist ausgelassen. Der HSV spielt, liegt in Führung und alle anwesenden Fans sind hellwach. Ich bemerke allerdings, wie ich langsam müde werde. So viele neue Leute an nur einem Abend kennenzulernen, ist nicht ganz einfach. Ich stochere mit meinem Strohhalm im Glas herum, während ich die immer gleichen Gespräche führe. Dafür kann keiner der Teilnehmer etwas, weil niemand weiß, was bei den vorherigen Runden passiert ist. Aber als ich mir zum dritten Mal denselben Shrek-Witz über meinen Namen anhören darf, die zehnte Person beim Aufstehen zu mir sagt: „Du bist aber groß“ und zum wiederholten Mal der Gesprächseinstieg mit „…und was machst du so?“ beginnt, wünsche ich mir sehnlich ein facettenreicheres Gespräch herbei.

Gegen 23:15 Uhr kommt noch einmal etwas Leben in den Abend. Die HSV-Fans sind weg und alle Teilnehmenden haben die Chance, sich im Old MacDonald zu treffen. Fast 50 Leute sind zum abschließenden Gruppentreffen gekommen. Die meisten sind auf Empfehlung von Freunden hier oder über das Internet darauf gekommen, weil Speed-Dating ihnen zu langweilig war. Auffällig ist, dass die meisten von außerhalb kommen - Dulsberg, Eidelstedt, Poppenbüttel, Wedel.

Die Teilnehmer sind sehr unterschiedlich. Außer, dass alle zwischen 20 und 35 Jahren alt sind, gibt es von blond bis rothaarig, dick und dünn, klein und groß, alles. Apropos groß, ein Teilnehmer aus meiner ersten Runde sieht sich nach ein paar Cocktails als Amor berufen und möchte mich mit dem einzigen Mann verkuppeln, der offensichtlich größer ist als ich und mich anscheinend näher kennenlernen möchte.

Die nächste Stunde unterhalte ich mich tatsächlich mehr oder weniger mit diesem Mann, der schon zum zweiten Mal dabei ist. Er stellt mir so wenige Fragen, dass ich mich ernsthaft frage, ob er überhaupt Interesse hat. Zwischendrin erfahre ich von zwei Teilnehmerinnen, dass Hannes in der zweiten Runde verschwunden ist, nachdem er „kurz mal Zigaretten holen” wollte. Gegen 1 Uhr verlasse ich nach fast sechs Stunden Dating das Old MacDonald. Bis Mittwoch kann man nun auf der Face-to-Face-Seite abstimmen, wen man wiedersehen möchte. Gibt es Übereinstimmungen, dann können beide Teilnehmer Kontakt zueinander aufnehmen.

Ein Speed-Dating namens Date York

Sonntag, Nähe Bahnhof Dammtor. Nach einem langen Aufstieg komme ich in die Turmbar, in der sich an diesem Abend Männer und Frauen im Minutentakt kennenlernen. Moderatorin Janina* aus Eimsbüttel begrüßt mich herzlich. Heute ist ihr erster Arbeitseinsatz für den Veranstalter DateYork. Sie ist ein wenig nervös, spricht alles nochmal mit Barchef Florian durch.

Für das Speed-Dating ist der vordere Bereich der Bar vorgesehen, der etwas abgelegen liegt. Janina weist allen Frauen die Plätze an den Wänden zu, die Männer verteilt sie uns gegenüber. Bevor es losgeht, entsteht rechts neben mir schon ein angeregtes Gespräch. Ich muss noch bis zwei Minuten vor Beginn warten, bis sich jemand zu mir an den Tisch setzt. Vier Männer tauchen erst gar nicht auf, allerdings sind die männlichen Teilnehmer immer noch in der Überzahl. Janina erklärt kurz die Regeln: Sieben Minuten wird sich unterhalten, danach wechseln die Männer, die Frauen bleiben sitzen. Jeder von uns hat ein Heft erhalten, in dem er sich Notizen zu seinem Gegenüber machen kann.

Wie bei einem Wettrennen startet unsere Moderatorin ihre Stoppuhr und ruft laut: „Und los!” Auf ihr Kommando bricht ringsherum ein Redeschwall los. Mir gegenüber sitzt Matthias*, der sich für das Speed-Dating das Pseudonym eines griechischen Halbgottes zugelegt hat. Meines ist nicht besser, ich habe mich nach einem Hogwartshaus benannt. Aber zumindest geben uns die albernen Namen einen kreativen Gesprächseinstieg. Nichtsdestotrotz kommen auch wir schnell zu den Standardfragen über Alter, Beruf, Wohnort, Hobbys. Das alles in nur sieben Minuten abzuhaken, gleicht tatsächlich einem Wettrennen, und so ist es kein Wunder, dass wir mitten im Gespräch von Janinas „Stopp! Jetzt wird gewechselt” unterbrochen werden.

Die Gespräche laufen alle ziemlich ähnlich ab. Natürlich widmet man sich zu Beginn allen Standardfragen, die ich in dieser Häufigkeit zuletzt als Viertklässler in Freundschaftsbüchern beantwortet habe.

Bei einigen Teilnehmern hätte ich gerne mehr als sieben Minuten. Bei anderen hätten auch fünf Minuten gereicht. Aber so fällt einem die Entscheidung leichter, wen man wiedersehen will - und wen auf keinen Fall. Vom selbstständigen Vertriebsleiter bis zum Medizinstudenten ist vieles dabei. Die Altersklasse ist 20 bis 32, doch der Veranstalter nimmt es dabei offenbar nicht zu genau. Emil* lässt mich das typische Altersratespiel machen, um mir dann zu eröffnen, dass er 38 ist, sich aber keineswegs so fühle und deswegen von den Veranstaltern in die jüngere Altersgruppe gesteckt worden sei. Janinas Stimme unterbricht ein nettes Gespräch, das sich allerdings nicht wiederholen wird.

Nach einer knappen Stunde haben sich alle kennengelernt. An dieser Stelle ist das Speed-Dating offiziell beendet. Janina schlägt uns jedoch vor, noch zu bleiben, um uns besser kennenzulernen. Gesagt, getan, zieht der Großteil der Gruppe in den hinteren Teil der Bar, um die Gespräche fortzusetzen. Die Moderatorin ist sichtlich froh über ihren ersten Einsatz: „Ich finde den Job ganz süß. Alle haben gute Laune, Bock sich zu unterhalten und jemanden kennenzulernen. Weil es zu viele Männer waren, konnte auch ich mich ganz nett unterhalten.“

Viele googlen einfach nach „Dating in Hamburg“

Alle verbliebenen Teilnehmer finden ziemlich schnell einen Gesprächseinstieg. Man „kennt“ sich ja bereits. Die Standardfragen sind alle schon beantwortet. Am Tisch entwickeln sich erst jetzt interessante Gespräche über zukünftige Wünsche, Charaktereigenschaften und Werte. Ab und zu werden selbstverständlich auch witzige Anekdoten erzählt oder noch einmal über Lieblingsfilme und den letzten Urlaub gesprochen. Unter den Teilnehmern ist auch Lisa*. Die zwanzigjährige Schülerin hat sich vor ihrem Abitur Aufgaben gestellt, die sie sonst nie machen würde. Dazu zählt auch Speed-Dating. Viele sind hier, weil Freunde davon erzählt haben oder Google ihnen dieses Ergebnis für „Dating in Hamburg“ ausgespuckt hat.

Unser Gruppengespräch dauert noch fast zwei Stunden, bis sich der Großteil der Leute verabschiedet. Für einen Abend mit Fremden reicht das auch. Wen man wiedersehen möchte, kann man auf der Plattform des Veranstalters ankreuzen und wieder treffen – vorausgesetzt, die andere Person hat einen auch angekreuzt. Zusätzlich bietet der Veranstalter an, die anderen Kandidaten in Kategorien wie Gesprächsführung, Sympathie oder Aussehen zu bewerten, damit die Teilnehmer am Ende eine Reflexion erhalten.

Beim Face-to-Face-Dating lerne ich an einem Abend viele neue Leute kennen. Das hat Vor- und Nachteile: Die Chance ist größer, jemand netten kennenzulernen, aber gleichzeitig wiederholt sich viel, was mit der Zeit ermüdend wird. Die Ortswechsel bringen ein wenig Abwechslung in den Abend, sind aber auch sehr zeitaufwändig. Face-to-Face vermeidet starre Eins-zu-Eins-Situationen und sorgt für eine lockere Gruppenatmosphäre. Allerdings verhindert die Grüppchenbildung, dass sich alle Teilnehmer wirklich kennenlernen.

Beim Speed-Dating hingegen lerne ich alle Leute im selben Umfang kennen, denn jeder hat dieselbe Zeit miteinander. Andererseits fühle ich mich ein bisschen wie eine Abspulrolle, die in kürzester Zeit versuchen muss, die relevantesten und interessantesten Informationen unterzubringen. Innerhalb der vorgegebenen sieben Minuten lässt sich aber schon feststellen, wen man näher kennenlernen will und beim anschließenden Zusammensitzen können dann die Prioritäten gesetzt werden.

Bei beiden Formen des Datings brauchen die Teilnehmer ihre Zeit zum warm werden. Das erste Gespräch mit fremden Leuten ist dann doch für alle eine sehr neue Situation, vor allem wenn man einen potenziellen Partner finden will. Fast alle Teilnehmer geben an, dass sie „wenig Erwartungen haben“, „mal gucken wollen“ oder einfach nur „neugierig sind.“ Niemand gibt zu, auf der Suche nach einer Partnerschaft zu sein. Letztendlich sind aber doch alle da, um zu daten.

Eine Teilnehmerin bringt es in unserem Gespräch ganz gut auf den Punkt: „Dass man etwas so Essentielles wie Liebe sucht, fällt glaube ich jedem schwer.“ Ob eine der beiden Datingformen eine Alternative zu Online-Singlebörsen ist, bleibt jedem selbst überlassen. Ob jemand dabei ist, den man attraktiv und nett findet, ist ebenfalls nicht sicher. Ein netter Abend mit neuen Leuten ist garantiert und vielleicht lohnt sich bei der einen oder anderen Person ja ein zweiter Blick.

* Namen wurden von der Redaktion geändert

von Fiona Kleinert / Eimsbütteler Nachrichten

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