(© picture alliance/KEYSTONE )

Neuer Jazz-Star: Kinga Glyk kommt in die Fabrik

Jazz kennt kein Alter – findet auch die 20-jährige Kinga Glyk. Sie ist nicht nur Polens einzige Frontfrau einer Jazzband, sondern darüber hinaus auch ein wachsendes Internetphänomen. Am 7. März kommt sie mit ihrem E-Bass in die Fabrik.

Gerade einmal 20 Jahre alt ist Kinga Glyk, die Jazzmusikerin, die derzeit das Internet für sich erobert. Mit ihrem bereits dritten Album verschlägt es die gebürtige Polin nun auch nach Hamburg in die Fabrik. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte ihr Vater, selbst Musiker, das Talent seiner Tochter und machte sie kurzerhand zum Mitglied seiner Band PIK. Heute ist Kinga Glyk nicht nur selbst erfolgreich, sondern darüber hinaus auch die einzige Frontfrau einer Jazzband in Polen.

Jacob Pastorius und Eric Clapton als Vorbilder

Ihr Lieblingsinstrument: der E-Bass. Ihr Held: Jacob Pastorius. Ihm widmete sie den Song "Teen Town" auf ihrem neuen Album "Dream", das im Herbst 2017 über Warner Music erschienen ist. Ihren Erfolg allerdings verdankt sie einer anderen Legende des Jazz. Ihre Cover-Version von Eric Claptons "Tears in Heaven" ging bei YouTube viral und verschaffte Kinga Glyks Talent Gehör weit über die Grenzen Polens hinaus. Überhaupt nutzt Kinga, die mit ihren 20 Jahren perfekt in die Zielgruppe passt, vor allem soziale Netzwerke als Kanal für ihre Musik. Damit macht sie Jazz auch für junge Menschen attraktiv.

Kinga Glyk tritt am 7. März in der Fabrik auf; sie wird von Irek Glyk an den Drums und von Rafael Stephen am Piano begleitet. Die Tickets kosten im Vorverkauf 22 Euro, an der Abendkasse 25 Euro. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn des Konzerts um 21 Uhr. Viel Spaß!

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