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Neu in Hamburg? 10 Dinge, die ihr vermeiden solltet

Na, gerade erst in der schönsten Stadt der Welt angekommen? Freut uns! Damit ihr euch besser zurecht findet und nicht direkt in den ersten Tagen in ein Fettnäpfchen tretet, haben wir hier zehn Dinge aufgelistet, die ihr besser vermeiden solltet.

"Moini" sagen

Dinge zu verniedlichen ist voll okay. Schiffchen zum Beispiel – klingt super nett. Wir finden aber: Bei "Moini" hört die Freundschaft auf.

Einen St. Pauli-Pulli tragen – nur weil es hip ist

Wir beobachten das tatsächlich immer öfter: Menschen, die mit dem bekannten schwarzen Pulli für ihre Instagram-Bilder posieren. Ist halt cool, dieser Totenkopf mit dem Pauli-Schriftzug. Dass der aber mit dem Fußballclub in Verbindung steht, weiß keiner. Kinners, Pauli ist 'ne Lebenseinstellung, kein modisches Accessoire!

Radwege zum Fußweg machen

Mit Blick auf unsere Radwege mag man es kaum glauben, aber in Hamburg sind sehr viele Menschen mit dem Rad unterwegs. Und die mögen es gar nicht, wenn Neuankömmlinge (oder Reisegruppen) gedankenverloren auf ihren Radwegen herumstehen. Also: Augen auf und bitte rechts laufen.

Kurzfristig eine Wohnung finden wollen

Spoiler-Alarm: Findet ihr nicht.

"Ich wohne in Eimsbüttel" sagen – wenn ihr in Schnelsen lebt

Wir können verstehen, dass die Stadtteil-Bezirk-Sache für viele Zugezogene am Anfang etwas verwirrend ist. Immerhin gibt's da den Stadtteil Eimsbüttel und den Bezirk. Selbiges gilt ja auch für Wandsbek, Harburg oder Altona. Fakt ist aber: Wenn ihr in Schnelsen wohnt, dann wohnt ihr in Schnelsen. Niemand spricht hier in Bezirken.

Beim Bäcker "Platte Teilchen" bestellen

Franzbrötchen heißen die – und sind unser ganzer Stolz.

Euch "dieses Herz-und-Anker-Tattoo" stechen lassen

Jedes Mal, wenn Zugezogene ein Tattoostudio betreten und "dieses süße rote Herz mit dem niedlichen Anker" unter die Haut haben wollen, zerbricht vor Schreck irgendwo in der Stadt eine Astra-Flasche.

An die Landungsbrücken gehen, wenn ihr Hafen-Feeling wollt

Neu in der Stadt und Lust auf richtiges Hafen-Feeling? Dann sind die Landungsbrücken, wenn auch am Wasser, definitiv die falsche Anlaufstelle. Wenn hier ein Gefühl aufkommt, dann ist es Wut – weil man sich zwischen Tausenden Touristen durchschlängeln muss.

Am Schlump in Gelächter ausbrechen

Da müssen wir schon beim Tippen mit den Augen rollen. So witzig ist es dann nämlich auch gar nicht.

Denken, dass der Kiez DER Hotspot in Hamburg ist

Klar, der Kiez hat eben einen gewissen Ruf: Rotlicht, Partys, Saufen. Wenn ihr aber denkt, dass man zum Ausgehen und Spaß haben unbedingt auf den Kiez muss, dann liegt ihr falsch. Hamburg hat nämlich Tausende wundervolle Ecken und Straßen zu bieten, an denen es sich den ganzen Abend aushalten lässt. Checkt doch zum Beispiel mal die Seitenstraßen in Ottensen oder in Eimsbüttel (also dem Stadtteil) aus.

Mit diesen 10 Sätzen klingt ihr wie ein Hamburger Original

Und wo wir einmal dabei sind: Um euch in den ersten Tagen nicht direkt als Neuankömmling zu outen, solltet ihr mal einen Blick auf unsere Liste werfen. Mit diesen Sätzen klingt ihr nämlich wie ein Hamburger Original!

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