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Nachhaltige Yogamatten: "hejhej-Mats" bestehen aus Plastikmüll

Anna Souvignier und Sophie Zepnik stellen nachhaltige Yogamatten her, die nicht nur aus recycelten Materialien bestehen, sondern auch wieder recycelt werden können.

Mit dem Fahrrad ins Yoga-Studio, eine Ernährung, die möglichst gut für Körper und Klima ist – Yogis gelten generell als Menschen, die mit der Umwelt und sich selbst gut umgehen. Doch über die Nachhaltigkeit ihrer Yoga-Matte denken wohl nicht viele nach. Auch Anna Souvignier und Sophie Zepnik taten das zunächst nicht – bis die beiden Freundinnen in Schweden "Nachhaltigkeit" studierten, sich auf die Suche nach einer passenden Yogamatte machten und keine fanden. Denn die meisten bestehen aus PVC, was gefährlich für die Gesundheit sein kann, oder Naturkautschuk, das nicht gerade ressourcenschonend ist. So entschieden sich Anna, die mittlerweile in Ottensen lebt, und Sophie selbst eine Yogamatte aus recycelten Materialien zu entwickeln, die bereits im Überfluss vorhanden sind. "hejhej-mats" war geboren.

Die "hejhej-mats" können am Ende wieder recycelt werden

Die "hejhej-mats" werden nach dem closed-loop Prinzip der Circular Economy entwickelt. Das heißt, sie bestehen nicht nur aus recycelten Materialien, sondern können am Ende auch wieder recycelt werden. So ist es möglich, dass die Bestandteile der Yogamatten für neue Produkte genutzt werden, ohne dass sie als zusätzlicher Kunststoffmüll auf Müllhalden oder im Meer enden. Der gesamte Produktionsprozess findet in Deutschland statt. Falls eine Matte mal kaputt geht oder nicht mehr benötigt wird, können Kunden sie zurück an "hejhej-mats" schicken, die sich ums Recycling kümmern.

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Jede Matte ein Unikat

Die "hejhej-mats" bekommt ihr im Online Shop für 129 Euro in zwei verschiedenen Farben. Die hübsche Marmor-Optik kommt übrigens beim Benutzen der recycelten Stoffe zustande und machen jede Matte zu einem Unikat. Eine Ausrede, um nicht zum Yoga zu gehen, hat mit "hejhej-mats" also niemand mehr.

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Noch auf der Suche nach einem Yoga-Studio?

Wir könnten euch zum Beispiel eins im entspannten Wandsbek empfehlen. Und für alle, die es lieber heiß, heißer, Bikram mögen, haben wir einen Yogi-Tipp in Barmbek.

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