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Mit diesen 10 Tipps überlebt ihr den Sommer in der City

Die Sonne brennt. Das Thermometer steigt. Und steigt. Und steigt. Ihr haltet das nicht mehr aus? 10 Tipps, wie ihr die Hitze in Hamburg überlebt.

1. Refill Hamburg: Hier könnt ihr trinken

Das A und O, wenn's richtig heiß ist: trinken, trinken, trinken. Dafür müsst ihr nicht im Supermarkt teures Wasser kaufen. Schließlich gibt es Refill Hamburg: In vielen Läden und Restaurants, die da mitmachen, könnt ihr eure Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser auffüllen. Ihr erkennt sie am blauen Refill-Logo. Das stillt nicht nur euren Durst, sondern ist auch noch gut für die Umwelt, weil zusätzlicher Plastikmüll vermieden wird. Eine Karte, wo sich die entsprechenden Refill-Stellen befinden, findet ihr hier.

2. Sucht kühle Orte auf

Wenn ihr dringend eine Abkühlung braucht, solltet ihr einen kühlen Ort aufsuchen. Wie wäre es zum Beispiel mit der Krypta des Michel, den Deichtorhallen oder auch die U-Bahn-Station HafenCity? Nichts wie hin da und durchatmen!

3. Eis essen

Von außen kühlen ist gut, von innen aber fast noch besser. Wie wäre es denn mit einem leckeren Eis, das ihr unter dem nächsten schattenspendenden Baum genießen könnt? Zum Glück haben wir passende Adressen parat: Probiert mal eine dieser Eisdielen in Hamburgs Innenstadt – die bieten Abkühlung und Genuss!

4. Ab ans Wasser

Wenn die Sonne bratzelt, ist es am Wasser deutlich angenehmer als zwischen aufgeheizten Hochhaus-Wänden. Davon gibt es mit Elbe und Alster in Hamburg ja schließlich genug, juchhei! An manchen Plätzchen bekommt ihr sogar obendrein noch einen kühlen Drink. Oder zumindest eine erfrischende Aussicht.

5. Ab aufs Wasser

Legen wir noch einen drauf: Ihr solltet nicht nur ans Wasser – sondern direkt aufs Wasser gehen. Schließlich weht beispielsweise auf der Alster meist eine kleine Brise, herrlich! Und wenn nicht, könnt ihr wenigstens die Füße reinstrecken. Zum Beispiel, wenn ihr auf einem Stand-up-Paddle-Board sitzt. Wie und wo Stand-up-Paddling in Hamburg möglich ist, verraten wir euch selbstverständlich.

6. Ab ins Wasser

Aufs Wasser ist gut, rein noch besser? Stimmt. Schwimmen gehen ist daher die ultimative Idee, wenn die Sonne vom Himmel brennt. In der Hamburger Innenstadt ist das zugegebenermaßen schwierig, zumindest, wenn ihr an der frischen Luft planschen wollt. Doch so weit ist das nächste Freibad gar nicht: In Eimsbüttel gibt's beispielsweise das Kaifu, in Hamm das Freibad Aschberg. Oder nehmt ihr auch längere Wege in Kauf? Dann hätten wir hier die schönsten Freibäder in Hamburg oder sogar die tollsten Badeseen in Hamburg zur Auswahl.

7. Siesta machen

Die Südländer, die an derbe Hitze gewohnt sind, machen es ja vor: Um die Mittagszeit herum wird Siesta gehalten. Das sollten wir uns abgucken. Wenn ihr es jobmäßig irgendwie einrichten könnt (redet doch mal mit eurem Chef!), dann fangt morgens früh an, macht eine laaaaaange Mittagspause, vielleicht sogar zuhause im abgedunkelten Schlafzimmer, und hängt abends noch ein bisschen dran. Da haben alle was davon. Auch der Chef, denn in der Mittagsglut arbeitet keiner gut. Das reimt sich, also ist es wahr. Wie der weise Pumuckl sagt.

8. Kopf unters Wasser halten

Euch ist schon ganz schwummerig von der Hitze? Kopfschmerzen, womöglich Schwindel? Nicht gut. Ein Sonnenstich oder eine Überhitzung können wirklich gefährlich sein. Abkühlung ist dringend angesagt. Wenn ihr beispielsweise im Büro sitzt und Schwimmen im See gerade keine Option ist, geht das am einfachsten, indem ihr euch ein kühles Tuch in den Nacken legt. Das geht nämlich mit Taschentuch und Wasserhahn überall. Am besten haltet ihr den ganzen Kopf unters Wasser und lasst es auch über den Nacken laufen. Wenn es gar nicht anders geht: Sucht euch einen Brunnen, davon gibt es in Hamburgs Innenstadt schließlich genug. Macht aber keinen Quatsch da! Reinklettern oder ähnliches ist tabu. Und wenn die Beschwerden stark sind, geht ihr bitte zum Arzt.

9. Ab ins Kino

Kino ist vielleicht nicht das erste, woran man an einem schönen, heißen Sommertag denkt. Warum eigentlich nicht? Die Kinosäle sind klimatisiert und in der Regel im Sommer quasi menschenleer. Ihr könnt also nicht nur runterkühlen, sondern auch noch eine Art Privatvorstellung genießen. Doppelmoppelwin. Zum Beispiel im Savoy Filmtheater in St. Georg. Hier ist nicht nur der Kinosaal, sondern auch das Foyer klimatisiert.

10. Einfach genießen!

Last but not least der wahrscheinlich beste aller Tipps: Genießt es, und zwar jede Sekunde. Stöhnt nicht, mault nicht, wenn euch der Schweiß den Rücken herabfließt. Bald ist Herbst, und Weihnachten kommt immer schneller, als man denkt. Und dann werdet ihr euch wieder sehnen: nach Sonne, nach Licht, nach Wärme. Stellt euch einfach vor, ihr wärt im Urlaub. Geht in einen der tollen Beach Clubs Hamburgs oder setzt euch mit einem Drink auf euren Balkon.

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