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Millionen-Lifting für Eimsbüttels Sportzentrum an der Hagenbeckstraße

Das Eimsbüttler Sportzentrum an der Hagenbeckstraße ist ziemlich runter gerockt. Dank einer Finanzspritze aus Berlin kann es jetzt saniert werden.

Gute Nachricht für Eimsbüttels Sportler: Der Bund steuert 1,24 Millionen Euro zur Sanierung der Bezirkssportanlage auf der Grenze zwischen Lokstedt und Stellingen bei. Die Wolfgang-Meyer-Sportanlage, zu der auch eine Eis- und eine Radrennbahn gehören, ist eine der größten ihrer Art in der Hansestadt. Sie wird sowohl von Breitensportlern aus auch von Vereinen genutzt. Dem Vernehmen nach wird die Stadt Hamburg sich finanziell an der Aufwertung des Standorts beteiligen.

Kunstrasen und neues Flutlicht

Das Geld aus Berlin macht's möglich: Mehrere Spielfelder an der Hagenbeckstraße werden fit für die Zukunft gemacht. Zwei Grand- in Kunstrasenplätze sollen umgewandelt werden. Außerdem sind die Erneuerung der Flutlichtanlage und der Nebenflächen zwischen den Spielfeldern vorgesehen. Auch ein Naturrasenplatz wird durch Kunstrasen ersetzt. So jedenfalls sagte der Eimsbüttler Bundestagsabgeordnete Niels Annen (SPD).

Finanzspritze für die Hamburg Towers

Insgesamt fördert der Bund Hamburger Projekte mit 13,8 Millionen Euro. Im Stadtgebiet gibt es weitere Profiteure, etwa den Wilhelmsburger Ruderclub, die Initiative "Farmsen bewegt sich" und die gerade erst in die Bundesliga aufgestiegenen Basketballer der Hamburg Towers.

Auf der Sportanlage an der Hagenbeckstraße gibt’s übrigens regelmäßig Regionalligafußball zu sehen. Denn dort trägt die zweite Mannschaft des HSV ihre Heimspiele aus, zuletzt häufiger mit einem bald bei Bayern München kickenden Stürmer-Wunderkind namens Fiete Arp in ihren Reihen.

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