(© picture alliance / Everett Colle )

Magische Musikgeschichte: "Pink Floyd - The Wall" in der Pony Bar

Das Kino in der Pony Bar nimmt euch mit der zurück in die 80er Jahre und zeigt euch einen der bewegendsten Musikfilme aller Zeiten: "Pink Floyd – The Wall" – faszinierende Bilderflut, fantastische Musik, verstörende Handlung.

In der Reihe "Der Sound der Revolte" zeigt euch das Kino in der Pony Bar in Kooperation mit "Drehort:Hamburg" regelmäßig Musikfilm-Klassiker der Kinogeschichte. Dieses Mal, am 2. Februar, werdet ihr für 95 Minuten in die kritische Welt von Pink Floyd entführt.

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Die britische Rockgruppe Pink Floyd veröffentlichte das Konzeptalbum "The Wall" im Jahr 1979. In den Texten verarbeitete der ebenso charismatische, wie schwierige Frontsänger Roger Waters Erfahrungen aus seiner Kindheit und Jugend bis hin zum Leben als gefeierter Rockstar. "The Wall" ist das weltweit meist verkaufte Doppelalbum und das letzte Studioalbum der Band in ihrer ursprünglichen Originalbesetzung.

Ein Meisterwerk für Musikliebhaber

1982 verfilmte Alan Walker das Album mit Bob Geldof in der Hauptrolle. Statt Szenen von Konzertauftritten mit wenig Handlung zu verknüpfen, visualisiert der Film die in den Texten beschriebenen Erinnerungen, Vorstellungen, Ängste und Träume Waters. So machte er "Pink Floyd – The Wall" zum ersten Musikvideo in Spielfilmlänge. Ein sehenswertes Meisterwerk für jeden Musikliebhaber.

Wann? Freitag, 2. Februar, 20.15 bis 22 Uhr
Wo? Pony Bar, Allende-Platz 1
Preis: Eintritt frei

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