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"The Lesser Panda": Neuer Ramen-Hotspot im Grindelhof

"The Lesser Panda" hat in den wenigen Monaten seines Bestehens auf der Fläche von Krögers Kleiner Schwester in Altona viele neue Ramen-Fans gewonnen. Jetzt zieht das Pop-Up-Restaurant in den Grindelhof.

Fans der japanischen Nudeln können sich freuen: "The Lesser Panda" ist zurück! Schon im März 2018 durften die Freunde Vincent Domeier und Florian Ridder ihr Pop-Up-Konzept in "Krögers Kleiner Schwester" in der Großen Bergstraße austesten. Die Ramen erfreuten sich in Altona einer so großen Beliebtheit, dass die ursprünglich auf drei Monate angelegte Kooperation bis zum Jahresende verlängert wurde. Doch dann war Mitte August plötzlich doch Schluss.

Zu den Gründen wollten sich die beiden Jungs nicht äußern. Sie verrieten nur so viel: Sie hatten Blut geleckt und wollten das Lesser Panda nicht aufgeben. Sie wussten, dass sich früher oder später eine neue Location finden würde. Lange mussten sie nicht warten: Seit Freitag, dem 5. Oktober hat der kleine rote Panda wieder ein Dach über dem Kopf. Mindestens einen Monat lang darf sich Küchenchef Flo auf der Pop-Up-Fläche des "Pure Sea by Jellyfish" im Grindelhof 85 am Herd austoben. Dabei bekommt ihr sowohl altbekannte Klassiker als auch neue, spannende Ramen-Kreationen serviert.

Neue Dynamik im "The Lesser Panda"

Vieles bleibt beim Alten, das Konzept hat sich bewährt. Doch dieses Mal muss das Lesser Panda die verfügbare Fläche nicht mit anderen teilen. Das bringt einen ganz anderen Vibe in den Laden: "Die Fläche ist kleiner, viel intimer, wir können so unsere Gäste viel näher erleben und sie natürlich auch uns", so die beiden. "Durch den mittigen Tresen, an dem wir unsere Ramen und andere Speisen direkt vor dem Gast zubereiten, entsteht eine ganz neue Dynamik."

(© The Lesser Panda )

Natürlich soll auch die gewohnte Produktqualität beibehalten, wenn nicht sogar verbessert werden. Denn damit, so sehen es die beiden Geschäftsführer, bieten sie etwas, was andere Ramen-Restaurants bisher noch nicht verinnerlicht haben. Dass die Zutaten aus biologischem Anbau stammen, sollte ihrer Meinung nach mittlerweile selbstverständlich sein: "Tierische Produkte, wie Fleisch und Eier, beziehen wir weiterhin beim Bauckhof und der Bioland Fleischerei Fricke."

Doch auch diese Pop-Up-Kooperation wird enden. Und was kommt danach? "Wir spielen mit dem Gedanken, das Umziehen zum Konzept zu machen. Der Lesser Panda in Tokyo oder New York, das wäre doch super spannend!"

Info: The Lesser Panda Ramen, Grindelhof 85, 20146 Hamburg, Mo-Fr 17.30 bis 22 Uhr, Sa 18 bis 22 Uhr

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