(© Unsplash / Jakub Kapusnak )

10 richtig gute koreanische Restaurants in Hamburg

Bibimbap, Kimchi und Bulgogi – die Liste an leckeren Spezialitäten aus Korea ist lang. Welche koreanischen Restaurants in Hamburg das beste Essen auftischen, haben wir für euch gesammelt.

1. Koreanisches Restaurant in Hamburg: Das Yorisa

Eins der leckersten koreanischen Restaurants in Hamburg: Das Yorisa in Winterhude! Hier gibt's vor allem eins: Bibimbap. Das Gericht ist in Korea ein beliebtes Resteessen – Gemüse wird dort um warmen Reis und marinierte Rinderstreifen drapiert, obendrauf kommt ein Ei. Im Yorisa gibt es das Bibimbap mit gebackenem Hähnchen, Rindfleisch oder Tofu. Auch der Rest der Karte ist absolut empfehlenswert: Die Misosuppe ist würzig, und alleine die gebackenen Teigtaschen wären einen Trip durch ganz Hamburg wert. Viel mehr hat das Yorisa zwar nicht in petto – das, was es gibt, grenzt dafür fast an Perfektion.

Infos: Yorisa, Hudtwalckerstraße 28b, 22299 Hamburg; Mo–Do (außer Di) 12 bis 21.30 Uhr, Fr–Sa 12 bis 22 Uhr, So 14 bis 21.30 Uhr

2. Hanmi: Hier wird jeder zum Barbecue-Fan

Wo die Landsleute essen, ist es immer am Besten, so heißt es. Das Hanmi ist eines dieser koreanischen Restaurants in Hamburg: Versteckt in der Kleinen Seilerstraße, ist immer voll besetzt – und hier diniert auch Hamburgs koreanische Gemeinde. Neben einer langen Liste koreanischer Spezialitäten, darunter Bibimbap, einer Reihe von Eintöpfen und gebratenem Fisch, Fleisch und Gemüse ist ein Besuch im Hanmi aber vor allem wegen dem berühmten koreanischen Barbecue empfehlenswert. Das macht besonders mit vielen Freunden Spaß: Auf dem Grill direkt auf dem Tisch könnt ihr euer Essen selbst anbraten und so von jedem etwas probieren.

Infos: Hanmi, Kleine Seilerstraße 1, 20359 Hamburg; Mo–Sa 11.30 bis 15 Uhr und 17.30 bis 23 Uhr, So 17 bis 23 Uhr

3. Koreanisches Barbecue unter freiem Himmel: Das Hansik

Aus der Reihe der vielen guten Koreaner in Hamburg ist das Hansik nicht mehr wegzudenken: Hier gibt's nicht nur authentisches koreanisches Essen, sondern auch einen sehr zuvorkommenden Service, der euch gerne alles auf der Speisekarte erklärt. Besonders beliebt ist auch hier das koreanische Barbecue am Tisch – in den Wintermonaten wird es so schnell etwas stickig in dem kleinen Restaurant. Dafür öffnet das Hansik im Sommer die großen Terrassentüren, sodass ihr unter freiem Himmel ganz entspannt grillen könnt.

Infos: Hansik, Bachstraße 145, 22083 Hamburg; Mo+Di 17 bis 22.30 Uhr, Mi–Fr 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22.30 Uhr, Sa+So 15 bis 22.30 Uhr

4. Kimchi: Kult-Koreaner in Hamburg

Kimchi ist aus der koreanischen Küche gar nicht wegzudenken: Der fermentierte Chinakohl, traditionell auch mit koreanischem Rettich, wird dort zu praktisch jeder Mahlzeit serviert. Passend also, dass sich der Koreaner Kimchi in Hamburg nach genau diesem Grundnahrungsmittel benannt hat. Das Restaurant in Eimsbüttel wird von einer koreanischer Familie geführt, die euch hier ganz authentisch die traditionelle Gerichte aus ihrer Heimat servieren. Dementsprechend herzlich ist auch der Service – und grandiosen, würzigen Kimchi gibt's natürlich auch.

Infos: Kimchi, Heußweg 10, 20257 Hamburg; Mo 17 bis 23 Uhr, Di–Fr 12 bis 15 Uhr und 17 bis 23 Uhr, Sa+So 12 bis 23 Uhr

5. Modernes koreanisches Restaurant in Hamburg: Das Kini

Noch ganz jung unter den koreanischen Restaurants in Hamburg: Das Kini im Schanzenviertel. Früher war hier das Mikawa zuhause, jetzt könnt ihr hier leckeres Bibimbap, koreanisches Fried Chicken oder Bulgogi (mariniertes Rindfleisch) essen. "Kini" bedeutet "Mahlzeit" auf koreanisch – die bekommt ihr im gleichnamigen Restaurant in einer besonders leckeren Variante. Und weil authentisch zwar schön ist, aber auch mal Neues sein muss, geben die Macher des Kini einigen ihrer Gerichten einen modernen Twist.

Infos: Kini, Susannenstraße 15, 20357 Hamburg, Mo–Fr 12 bis 22.30 Uhr, Sa 12.30 bis 23 Uhr, So 15 bis 22.30 Uhr

6. Man Nam: Hier trifft sich die Nachbarschaft

Weiter geht's mit Koreanisch für Anfänger: "Man Nam" heißt "Treffpunkt" – der gleichnamige Koreaner in Hamburg ist genau das. Mitten im Karolinenviertel gelegen ist das Man Nam seit 15 Jahren der perfekte Ort für einen entspannten Abend mit Freunden. Und das bei gutem Essen: Neben super leckeren "Mandu", gebratenen Teigtaschen, gibt's hier auch koreanisches Barbecue, zu dem die traditionellen "Banchan", kleine Beilagen, gereicht werden. Perfekt zum Teilen!

Infos: Man Nam, Karolinenstraße 1, 20357 Hamburg; Di–Do 12 bis 15 Uhr und 18 bis 23 Uhr, Fr 12 bis 15 Uhr und 18 bis 0 Uhr, Sa 18 bis 0 Uhr, So 18 bis 23 Uhr

7. Zeitreise in die 80er: Das Seoul 1988

1988 war ein wichtiges Jahr für Südkorea: Gerade erst die Militärdiktatur im Land beendet worden, der noch junge demokratische Staat war in diesem Jahr außerdem Gastgeber der Olympischen Spiele. Nicht nur der Name ist im Restaurant Seoul 1988 eine Hommage an diese Zeit – auch die Einrichtung dieses koreanischen Restaurant in Hamburg ist eine Zeitkapsel der 80er Jahre. Alte Poster zieren die Wände, und sogar zwei Retro-Arcade-Spiele, die sogar nach funktionieren. Nebenbei überzeugt auch noch das Essen: Auf der Speisekarte stehen hier unter anderem Klassiker wie Bibimbap, koreanischer Eintopf und Barbecue.

Infos: Seoul 1988, Hopfensack 8, 20457 Hamburg; Mo–Fr 11:30 bis 15 Uhr und 17 bis 0 Uhr, Sa 12 bis 0 Uhr

8. Yan-Zi: der älteste Koreaner in Hamburg

Eigentlich gehört Norderstedt schon gar nicht mehr zu Hamburg – wer aber zumindest im Norden Hamburgs wohnt, der sollte sich für einen Abstecher zu Yan-Zin auch mal über die Stadtgrenzen trauen. Das Yan-Zin ist hier schon seit unglaublichen 22 Jahren zuhause und hat damit den Boom der koreanischen Restaurants in Hamburg quasi vorausgesagt. Die Speisekarte ist riesig – neben den koreanischen Klassikern wie Bulgogi oder BBQ-Hühnchen gibt es gebratenes Fleisch, Gemüse oder Sea-Food in allen erdenklichen Variationen.

Infos: Yan-Zi, Europaallee 21, 22850 Norderstedt; Di–So+Feiertags 12 bis 15 Uhr und 18 bis 22 Uhr

9. Umai: Koreaner mit Imbiss-Flair

Zugegeben – das Umai ist eigentlich kein koreanisches Restaurant. Einen Platz auf der Liste unserer liebsten Koreaner in Hamburg hat es aber trotzdem verdient. Denn: in dem kleinen Asia-Imbiss, der versteckt in der Lerchenstraße liegt, gibt es ein richtig gutes Bibimbap und leckere Mandus. Auch, wenn der unscheinbare Laden in Sachen Ambiente nicht viel hergibt – das Bibimbap mit Rind kostet hier acht Euro und liegt damit preislich ein ganzes Stück unter so manchen anderen koreanischen Restaurants in Hamburg.

Infos: Umai, Lerchenstraße 115, 22767 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 16 Uhr und 17.30 bis 22 Uhr, So 17 bis 22 Uhr

10. Leckeres koreanisches Restaurant in Hamburg: Das Yoon-Ji

Egal, ob Peking, Tokio oder Seoul: Das beste und authentischste Essen, in dem meist auch noch richtig viel Herzblut steckt, gibt es auf den Straßen dieser Welt. Vor allem asiatisches Street Food hat viele spannende Gerichte zu bieten – von ihnen haben sich auch die Macher des Yoon-Ji am Nikolaifleet inspirieren lassen. Neben Bao Buns aus China oder Ramen aus Japan findet ihr auf der Speisekarte auch Korean Fried Chicken und herrliches Bibimbap. Dazu gibt's einen schönen Ausblick auf's Wasser – auch ein Grund, warum das Yoon-Ji eins unserer liebsten koreanischen Restaurants in Hamburg ist.

Infos: Yoon-Ji, Holzbrücke 7, 20459 Hamburg; Mo–Fr 11.30 bis 16 Uhr, Do+Fr außerdem 18 bis 22 Uhr, Sa 17 bis 22 Uhr

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