Unsplash / Diego Duarte Cereceda )

Jam Session "Notaufnahme": Wilhelmsburgs Musiklabor macht gute Laune

Lust auf "Free-Flow-High-Energy-Musik"? Bei der "Notaufnahme" im Musikatelier der Honigfabrik könnt ihr jeden dritten Freitag im Monat gemeinsam Musik machen. Zur Jam Session sind Musiker aller Stile und Instrumente herzlich willkommen.

Musik machen tut immer gut. Am meisten, wenn ihr mit anderen zusammen musizieren könnt, statt im einsamen Kämmerlein vor euch hinzududeln. Ihr habt keine Band, euch fehlen die Kontakte? Kein Ding: Kommt zur monatlichen Jam Session ins Musikatelier in der Honigfabrik. Bei der "Notaufnahme" gibt's "Free-Flow-High-Energy-Musik", bei der ihr einfach einsteigen und mitjammen könnt. Drums, Keys, Gitarren, Bass, Gesangsanlage und Mics stehen euch zur freien Verfügung, Musiker aller Stile und Instrumente sind willkommen. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme und Getränke kosten euch bloß eine Spende.

Initiator Benjamin Branzko setzt sich für improvisierte Musik ein

Veranstaltet wird das Ganze von Mounir Brinsi, Zenzi Huber und Benjamin Branzko, die jeden dritten Freitag im Monat die Türen zu ihrem Musiklabor öffnen und zum entspannten, gemeinsamen Musizieren auf frei improvisierter Basis einladen. Vor allem Benjamin Branzko könnte euch bereits bekannt sein: Der Sänger und Gitarrist unterrichtet schon länger in der Honigfabrik, steht öfter mit diversen Formationen auf der Bühne und wirkte bereits beim ersten Festival "48h Wilhelmsburg" mit. Wenn ihr vor dem Schritt auf die Bühne noch ein bisschen Coaching braucht, dann kommt doch einfach in den offenen Gesangs- und Gitarrenunterricht, den Branzko jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr im Musikatelier gibt. Und wenn ihr lieber zuhört: auch gut.

Wo? Musikatelier in der Honigfabrik, Industriestr. 125-131, 21107 Hamburg
Wann? Das nächste Mal am 19. Oktober 2018 ab 21 Uhr, sonst jeden dritten Freitag im Monat.
Wie viel? Eintritt frei, Teilnahme und Getränk gegen Spende

Dirk Darmstaedter hat einen Song über seine Hometown Wilhelmsburg geschrieben

Wilhelmsburg und Musik – da darf Dirk Darmstaedter nicht fehlen. Das Hamburger Pop-Urgestein (Sänger der "Jeremy Days") und Mitgründer von "Tapete Records" hat eine Ode an seine Heimat geschrieben.

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