(© Shutterstock/ Alex Hubenov )

Curry me! Unsere Top 5 indische Restaurants in Hamburg

"Namaste!" So begrüßt euch die indische Restaurant-Community in Hamburg. Und das ist ein dynamisches Hallo, es bedeutet in etwa "Verbeugung zu dir". Verbeugen solltet ihr euch in erster Linie vor diesen fünf indischen Restaurants in Hamburg. Die sind nämlich in Sachen Ambiente und kulinarischer Finesse kaum zu toppen.

1. Indisches Restaurant in Hamburg-Harvestehude: Maharani

Dieses bunte indische Restaurant im Herzen Hamburgs, das mit dem Maharaja auf St. Pauli unter einer Decke steckt, versteht sich nicht nur auf farbenfrohe Deko, sondern auch auf klassische indische Spezialitäten. Etwas Besonderes ist die ayurvedische Kochwissenschaft, die das Maharani zelebriert. Chicken Curry, Buttermilchsuppe und Mango Chutney schmecken daher nicht nur gut, sondern sollen sogar heilend wirken. Also, was immer ihr gerade habt – und sei es "nur" Hunger: Kommt hierher und tut eurem Körper etwas Gutes! Tipp: Kathal Masala, ein indisches Gemüse, das auch "Baumfleisch" genannt wird und so lecker gewürzt ist, dass ihr glatt vergesst, in Hamburg zu sein. Welcome to India!

Infos: Maharani, Hallerstraße 1, 20146 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 15 Uhr und 18 bis 0 Uhr, Sa+So und Feiertage 14 bis 0 Uhr

2. Bester Inder in Hamburg? Indian Temple in Barmbek

Leckere Papadams (knusprige Fladen aus Linsenmehl mit Chutney), Curry satt und würzige Tandooris paaren sich hier mit authentisch-gemütlichem Ambiente (viel Holz, noch mehr Gold) und herzlichem Service. Nicht umsonst finden viele Stammgäste und Erstbesucher, dass es in ganz Hamburg keinen besseren Inder gibt. Für euch bedeutet das: unbedingt reservieren, wenn ihr sicher gehen wollt, abends einen Tisch im Indian Temple zu bekommen. Habt ihr euren Platz gesichert, kann geschlemmt werden: Pakoras (frittiertes Gemüse, Fisch oder Fleisch), Daal (Linsensuppe), Lamm Madras (Lammgericht mit Kokossauce), Hara Tikka (mariniertes Hähnchen vom Grill) und, und, und. Die Auswahl ist riesig, und um alles zu probieren (und das solltet ihr!), müsst ihr definitiv öfter wiederkommen.

Infos: Indian Temple, Fuhlsbüttler Straße 159, 22305 Hamburg; Mo–Sa 11.30 bis 22 Uhr, So+Feiertage 16 bis 22 Uhr

3. shenai: Indisch bestellen und speisen in Hamburg-Ottensen und -Eidelstedt

Hier sollt ihr nicht nur essen, sondern euch zumindest für ein paar Augenblicke mit Land und Leuten verbunden fühlen. Daher auch der Name dieses indischen Restaurants in Hamburg: shenai. Das ist nämlich die Bezeichnung für ein traditionelles Blasinstrument, das auf keiner indischen Hochzeit fehlen darf. Wie die Musik und das Instrument will auch dieser Inder eine Brücke bauen, eine kulinarische Brücke aus Hamburg in das Land der tausend Geheimnisse, Indien. Was euch hier erwartet? Vielseitigkeit, Exotik und Freundlichkeit. Probiert Lamm-Curry, Biryani (Reisgerichte) und Co. und lasst euch verwöhnen. Apanē bhōjana kā ānanda lēṁ – guten Appetit!

Infos: shenai Ottensen, Bernadottestraße 55, 22763 Hamburg; Di+Fr 12 bis 14.30 Uhr und 17 bis 22 Uhr, Do 12 bis 14.30 Uhr, Sa 17 bis 22 Uhr, So 12 bis 22 Uhr; shenai Eidelstedt, Redingskamp 25, 22523 Hamburg; Mo, Di, Do+Fr 16 bis 22 Uhr

4. Namaste im ASHOKA!

Edle Holzschnitte, gemütliche Sitzecken und wohlige Atmosphäre lassen beim Betreten des Ashoka auf ebenso guten Geschmack der Speisen hoffen, wie es die Einrichtung vermittelt. Und tatsächlich: Alle Gerichte duften und schmecken herrlich frisch, orientalisch und nach ganz viel Liebe. Ashoka? Das war übrigens einer der größten Herrscher der indischen Antike, der bis heute für seine Gerechtigkeit und seinen Einsatz für den Buddhismus bekannt ist. In jedem Gericht – ob mild, scharf oder süß – harmonisieren die Aromen wunderbar miteinander, zudem sind die Preise fair – ein Genuss auf allen Ebenen.

Infos: Ashoka, Budapester Straße 25, 20359 Hamburg; Mi–Mo 17 bis 23 Uhr

5. Indisches Restaurant in Hamburg-Rotherbaum: Panjaab

Wer in Hamburg indisch essen gehen will, wird auch im Grindelhof fündig. Im Restaurant Panjaab und entführt euch Mama Rajvinder Kaur in das Land der fünf Flüsse. Nichts anderes bedeutet "Panjaab" (heute Punjab) nämlich. Nach Heimat und Tradition schmecken übrigens auch die Gerichte, die Maan (Mutter) in ihrer Küche täglich zaubert, nämlich hausgemachte Vorspeisen, würzige Currys, pikante Fischgerichte, Speisen aus dem Lehmofen und Panjaab Sweets zum Dessert. Selbst schuld, wenn ihr jetzt noch nicht auf dem Weg zum Grindelhof seid.

Infos: Panjaab, Grindelhof 39, 20146 Hamburg; Mo–Sa 11.30 bis 23 Uhr, So 12 bis 22.30 Uhr

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