(© Shutterstock/ Monkey Business Images )

Hilfe für Jugendliche in der Krise: OJusA in Harburg

Wenn einem alles zu viel wird und sich das Leben so anfühlt, als ließe es sich nicht mehr alleine bewältigen, kommt das Projekt OJusA ins Spiel. Es hilft Jugendlichen in Harburg, die sich in einer Krisensituation befinden.

Streit mit Freunden, Ärger in der Familie, Stress in der Schule oder Geldprobleme. Es gibt viele Baustellen im Leben von Jugendlichen. Im schlimmsten Fall kommt sogar alles zusammen. Und plötzlich fühlt sich das Leben so an, als würden 1.000 Steine auf einmal im Weg liegen. Das Projekt OJusA in Harburg, eine Abkürzung für den sperrigen Begriff "Offene Jugendarbeit und sozialräumliche Angebotsentwicklung", will in solchen Situationen helfen. Das Angebot vom Verein IN VIA Hamburg versteht sich als Interventions- und Clearingstelle für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren. Das bedeutet, dass OJusA bei Konflikten zwischen den Beteiligten koordiniert und schlichtet.

Intensive Begleitung in Krisensituationen

Die Jugendlichen können sich auch anonym an das Projekt wenden. Im Bedarfsfall suchen die OJusA-Mitarbeiter die jungen Erwachsenen außerdem zu Hause oder in ihren Sozialräumen auf. Das Ziel der Sozialarbeiter ist es, die Ratsuchenden kurzzeitig intensiv in ihrer Krisensituation zu begleiten – um sie anschließend langfristig an passende Angebote in Harburg anbinden und stabilisieren zu können.

Infos: OJusA, IN VIA Hamburg e. V., Baererstraße 36, 21073 Hamburg

Melde dich für unsere kostenlose Zusammenfassung aller News aus deinem Viertel an. Jede Woche neu.

Jetzt kostenlos anmelden

Weitere Artikel aus deinem Viertel

kiekmo verbindet Hamburger mit ihrer Stadt, ihrem Viertel, ihren Nachbarn.

Suche und biete, was du brauchst oder kannst, entdecke ständig Neues und nutze die kostenlosen Schließfächer der Haspa-Filialen in deiner Nähe.