(© Fabian Hennig )

"Hatari" neu in Eimsbüttel: Gemütlich genießen im Eppendorfer Weg

Vor Kurzem hat im Eppendorfer Weg das neue "Hatari" eröffnet. Die Filiale ist nun schon das vierte Restaurant seiner Art in Hamburg. Den schmackhaften süddeutschen Gerichten und der Schwarzwald-Atmosphäre tut das keinen Abbruch.

"Mit den Räumlichkeiten für das neue Hatari haben wir wirklich ein Juwel dazubekommen", sagt Sebastian Schubert. Er ist einer der drei Besitzer des Hataris und stolz auf den großzügigen Gastraum der neuen Filiale, die sich in den Räumen des einstigen "Gorilla Grill" befindet. Das Hatari im Eppendorfer Weg 58 ist nunmehr das vierte seiner Art in Hamburg: Neben den drei bisherigen Filialen in Eimsbüttel, der Schanze und in Ottensen betreiben die Gastronomen zusätzlich noch das "Hatari – the Corner" am Grünen Jäger.

Das neue Hatari: Beliebt wie eh und je

"Auch wenn noch nicht viel Werbung gemacht wurde, ist schon viel los", erzählt Sebastian. Zum Glück hätte man etwas mehr Zeit gehabt, das Team einzuarbeiten. Einen Kaltstart konnte man somit vermeiden. Mit jahrelanger Erfahrung als Gastronomen hat sich natürlich auch viel Routine eingespielt. Im Jahr 2005 wurde Hamburgs erstes Hatari als Bar eröffnet, angeboten wurden damals nur Burger.

(© Fabian Hennig )

Weil es damals in Hamburg keine Pfälzer- und Schwarzwaldküche gab, wollte Sebastian, dessen Eltern aus Schramberg stammen, klassisch süddeutsche Speisen in die Hansestadt bringen. Für ihn seien Gerichte wie Käsespätzle oder Maultaschen auch immer ein Stück Heimat, erzählt er.

Rustikal, gemütlich, einfach lecker

Wie in den anderen Hataris ist auch am Eppendorfer Weg das Interieur rustikal und schlicht gehalten. Die Tische und Stühle sind aus Holz, die eine gemütlich-rustikale "Landgasthof"-Atmosphäre vermitteln. Von den Wänden grüßen wie gewohnt ausgestopfte Steinböcke, Rehe und Ölbilder mit Schwarzwaldoptik. "Unsere Idee war es immer, süddeutsches Essen zu moderaten Preisen in einer netten Atmosphäre anzubieten", sagt Sebastian.

Ergänzt wird das Angebot im Hatari durch verschiedene Burger sowie elsässischen Flammkuchen. Wer nicht zu üppig speisen will, der hat auch Vespergerichte wie das Schinkenbrot mit Essiggurke, den bayrischen Obatzda und verschiedene Salate zur Auswahl, dazu wird typisches Landbrot serviert. Lasst es euch schmecken!

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