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"Happykappy Cup & Cake": Eimsbüttels süßeste Versuchung

Die vielleicht besten Cupcakes Hamburgs findet ihr im Herzen von Eimsbüttel: Im "Cup & Cake" gibt es nicht nur unglaublich leckere Minikuchen, sondern auch jede Menge Geschichten. Wir haben dem Laden und seinem Betreiber Axel einen Besuch abgestattet.

Herzlich willkommen beim Willy Wonka vom Eppendorfer Weg: Wer den Cupcake-Laden von Axel kennt, der weiß, dass er sich mit einem Schritt durch die Eingangstür direkt in eine kunterbunte Welt aus süßen Leckereien, außergewöhnlich gutem Kaffee und unterhaltsamen Schnacks katapultiert. Das "Happykappy Cup & Cake" ist klein, sehr klein sogar – und hinter dem Tresen wartet Eimsbüttels stets gut gelaunter Cupcake-König darauf, euch mit seinen hauseigenen Minikuchen-Kreationen glücklich zu machen. "Wir verkaufen Momente, keine Cupcakes", klärt Axel umgehend auf, nur um direkt hinterher zu schieben: "Ich arbeite für die Zufriedenheit der Kunden!" Hier geht es in erster Linie um das große Ganze. Darum, dass die kleinen "Käppchen-Kuchen" sehr viel mehr sind als ein köstlich-süßer Snack für zwischendurch, sie sind Essen für die Seele. Und das mit unglaublich viel Liebe zum Detail.

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Riesige Auswahl an fantasievoller Kuchenkunst

2006 wurde das "Cup & Cake" von Conrad Heiderer im Herzen von Eimsbüttel eröffnet. Nach eigenen Angaben war das kleine Süßwaren-Paradies damals "der erste Cupcake-Laden in ganz Europa". Ob's stimmt? Wer weiß das schon. Die Qualität der Backwaren begeistert seitdem jedenfalls nicht nur Menschen aus der Nachbarschaft, sondern zieht Hamburger aus dem gesamten Stadtgebiet an. Sie kommen von überall her, um sich die filigranen Köstlichkeiten zu sichern. "Hallo, wie geht's dir? Wolltest du was naschen?", werden die Süße-Suchenden dann standardmäßig von Axel, der Gründer Conrad mittlerweile als Manager zur Seite steht, begrüßt. Und in der Regel bleiben die Kunden vor der Bestellung einen Augenblick lang mit den Nasen vor der gläsernen Auslage kleben. Die Wahl fällt sichtlich schwer angesichts der Auswahl an fantasievoller Kuchenkunst: "Queen's Cake" oder "Pink Lady"? Oder doch lieber "ChocoNanna" mit Bananencreme-Füllung, Schokofudge-Frosting und geriebenen Walnüssen? Eine harte Entscheidung!

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Happy im Herzen von Eimsbüttel

Viele Gäste des "Cup & Cake" kaufen übrigens nicht nur für den eigenen Gaumengenuss ein, sondern verschenken die Leckereien auch gerne an die Liebsten. Nicht ohne Grund beschreibt Axel seine Cupcakes, die er und sein kleines Team allesamt in Handarbeit fertigen, mit folgenden Worten: "Für mich ist ein Cupcake ein essbarer Blumenstrauß in Form eines geschnittenen Stück Kuchens." Besser kann man es wahrscheinlich nicht in Worte fassen. Neben dem Tagesbusiness hinter dem Tresen seines Ladens betreibt Axel mit seinem bunten Angebot zudem einen Catering-Service, der solch klangvolle Abnehmer wie die Beiersdorf AG beliefert. "Man braucht auf jeden Fall Quality, Spirit und Action, um so ein Geschäft zu wuppen", sagt Axel, der sich in Eimsbüttel pudelwohl fühlt und sich seiner besonderen Lage im Eppendorfer Weg bewusst ist: "Es ist eine wundervolle, lange Straße voll mit tollen Läden und Menschen. Eine echte Straße der Begegnungen."

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Cupcakes aus dem kiekmo-Schließfach

Mit welcher Hingabe Axel seine Leidenschaft lebt, verdeutlicht nicht zuletzt folgendes Beispiel: Wenn einer seiner Kunden auch nach Ladenschluss unstillbares Verlangen nach einem Cupcake hat, nutzt Axel ganz einfach die kostenlosen kiekmo-Schließfächer direkt um die Ecke seines Ladens. In der Haspa-Filiale Osterstraße 17 platziert er die Minikuchen, die sich seine Kundschaft dann bequem und ohne Zeitdruck direkt aus den kiekmo-Fächern herausholen kann. Ein wahrhaft gelebter Nachbarschaftsgedanke! Schön, dass es solche Einzelhändler immer noch gibt, die mit Leib und Seele für ihre Kunden da sind.

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