(© Bjoern Gantert / Hamburg Dungeon )

Hamburg Dungeon: 5 Gründe, warum ihr euch fürchten solltet

Der gruseligste Ort Hamburgs ist unangefochten der Hamburger Dungeon – diese fünf schaurig-schönen Highlights solltet ihr nicht verpassen.

1. Hamburg Dungeon: Immer neu, immer spannend

Wer schon mal im Hamburger Dungeon war, darf nicht denken, jetzt schon alles gesehen zu haben – denn das Gruselkabinett erfindet sich immer wieder neu. Regelmäßig warten neue Räume und Geschichten auf die Besucher. Ihr könnt also beruhigt ein zweites oder drittes Mal dem Dungeon in Hamburg einen Besuch abstatten. Außerdem lernen Besucher im Dungeon einiges über die Hamburger Geschichte, die geschickt in die spannende Tour eingebaut ist und dabei nicht nur sehr lehrreich, sondern auch noch richtig gruselig ist.

2. Grusel zum Mitmachen: Interaktion im Dungeon Hamburg

Als Besucher im Dungeon Hamburg seid ihr nicht nur stille Zuschauer. Mal abgesehen von den spitzen Schreien, die euch die Grusel-Tour entlocken wird, ist auch oft Interaktion gefragt. Während der Tour durch das Gruselkabinett werden immer wieder einzelne Besucher aus der Gruppe herausgepickt und in den Gruselspaß direkt mit einbezogen. Macht euch bei einem Trip durch den Hamburg Dungeon also gefasst auf Ausflüge in eine Gefängniszelle oder der Flucht vor dem großen Brand von 1842.

3. Hamburg Dungeon: Berühmten Piraten auf der Spur

Wer kennt ihn nicht, Klaus Störtebeker: Pirat seines Zeichens und eine echte Hamburger Legende, ist er natürlich aus dem Hamburg Dungeon nicht wegzudenken. Und auch, wenn wir alle wissen, wie die Geschichte um den sagenumwobenen Piraten ausgeht – am Ende steht er kopflos da – kann es zumindestens nicht schaden, einen Rettungsversuch zu starten. Und wer weiß? Vielleicht könnt ihr den großen Seefahrer doch noch vor dem Tod bewahren, und Hamburgs Geschichte neu schreiben.

4. Flucht aus dem Knast: Wagt den Sprung ins Ungewisse

Während der Gruseltour durch den Dungeon Hamburg verhelft ihr einem Gefangenen zur Flucht aus dem berühmt berüchtigten Hochsicherheitsgefängnis Santa Fu. Das ist allerdings keine so richtig gute Idee – denn Fluchthelfern stehen harte Strafen bevor. Jetzt müssen die Besucher selbst ihre eigene Haut retten und fliehen. Dafür hat sich das Team vom Hamburg Dungeon etwas Besonderes überlegt: Im freien Fall geht es über die Gefängnismauern acht Meter in die Tiefe. Der Adrenalin-Kick ist da vorprogrammiert.

5. Spieglein, Spieglein: Labyrinth im Hamburg Dungeon

Bei diesem Highlight im Dungeon Hamburg ist Orientierungssinn gefragt. Gerade seid ihr seltsamen Grusel-Gestalten entkommen, schon müsst ihr euch einen Weg durch ein verwirrendes Spiegellabyrinth bahnen, bevor die Untoten auf euch aufmerksam werden. Durch den ausgeklügelten Aufbau von Spiegel-Gängen ist das gar nicht mal so einfach. Es wird gemunkelt, dass sich sogar schon Mitarbeiter des Hamburg Dungeon darin verirrt haben …

Infos: Hamburg Dungeon, Kehrwieder 2, 20457 Hamburg; Mo–So 10 bis 17 Uhr

Gruselspaß im Hamburg Dungeon & Co.

Auf der Liste der Orte mit Grusel-Faktor liegt der Hamburg Dungeon weit oben – aber auch abseits des Dungeons könnt ihr unheimliche Orte in der Hansestadt erkunden. Nicht ganz so schaurig-schön, aber zumindest ein bisschen übernatürlich wird es hier: An den zehn übernatürlichsten Orten in Hamburg.

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