(© Unsplash / TK Hammonds )

Gutes tun kann so einfach sein: 3 Alltags-Tipps für Eimsbüttel

Ihr wollt euch engagieren, habt aber für ein Ehrenamt keine Zeit und Geld zum Spenden ist am Monatsende auch nicht übrig? Macht nichts. Wir haben drei Ideen für euch, wie ihr trotzdem ein paar Karma-Punkte sammeln könnt.

1. Gebt aussortierten Schätzen eine zweite Chance

Der Frühling liegt in der Luft und niemand, wirklich niemand hat noch Lust, in seinen alten, muffigen Wintermantel zu schlüpfen. Was Neues muss her – Zeit, shoppen zu gehen! Aber: Es muss ja nicht unbedingt etwas Ungetragenes sein. Viel nachhaltiger ist es, den abgelegten Schätzen von anderen eine zweite Chance zu geben. Das geht wunderbar mit Flohmarkt-Schnäppchen. Fündig werdet ihr zum Beispiel einmal monatlich beim Flohmarkt auf dem Else-Rauch-Platz. Neben Klamotten gibt‘s hier auch Schmuck, Schuhe und jede Menge Trödel. Und wenn ihr lieber im Laden shoppt, dann schaut doch mal bei Second Schanze in der Weidenallee vorbei. Hier gibt’s richtig schicke Teile: Schuhe von Prada, eine Handtasche von Gucci und auch ausgefallene, witzige Teile. Für eure Kids findet ihr mit viel Liebe ausgesuchte Second-Hand-Stücke bei Oh dear in der Altonaer Straße.

2. Sei Superheld mit Wattestäbchen

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Dann ist die einzige Chance auf Heilung oft eine Stammzellspende. Aber immer noch finden viel zu viele Patienten keinen passenden Spender. Nur ein Drittel hat nämlich das Glück, den Spender innerhalb der Familie zu finden – die anderen sind auf die Kartei der DKMS angewiesen. Und sich dort registrieren zu lassen, ist wirklich ganz einfach. Ihr könnt das quasi vom Sofa aus erledigen! Fordert dazu online das Registrierungs-Set der DKMS an. Geht wirklich ganz schnell, macht ein gutes Gewissen – und vielleicht rettet ihr so irgendwann mal einem anderen Menschen das Leben.

3. Kauft mal lieber unverpackt!

Wer kennt’s nicht? Ihr kommt vom Einkaufen nach Hause, reißt Verpackungen auf, sortiert weg – und steht vor einem riesigen Berg Müll. Dabei lässt sich das wirklich einfach umgehen. Ihr müsst dazu beim Einkaufen nur auf den Laden achten. Zieht euren Einkaufs-Trolly doch nächsten Samstag mal in einen Unverpackt-Laden wie Bio.lose in der Osterstraße statt in die übliche Supermarkt-Kette. Hier könnt ihr super viele Lebensmittel einfach in mitgebrachte Behälter füllen. Auch der Krämerladen Monger in der Wrangelstraße verzichtet komplett auf Plastikverpackungen. Und beim Einkaufen im Kattendorfer Hofladen in der Lappenbergsallee gibt’s das Gemüse frisch vom Feld. Da spart ihr nicht nur Verpackungen, ihr unterstützt auch noch landwirtschaftlichen Betrieb aus der Region. Das funktioniert natürlich auch auf dem Wochenmarkt. Auf dem Wochenmarkt an der Grundstraße bekommt ihr immer samstags von 8.30 bis 13 Uhr frisches Obst und Gemüse, Blumen, Wurst und Käse und Brot und Brötchen.

Ihr hättet gern noch mehr Tipps für einen Lifestyle, der Rücksicht auf die Umwelt nimmt? Bei unseren Anregungen für ein nachhaltigeres Leben in Hamburg ist mit Sicherheit noch die ein oder andere passende Idee für euch dabei!

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