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5 Gründe, warum Hamburg-Urlaub auf Balkonien toll ist

Warum in die Ferne schweifen? Urlaub in Hamburg und auf Balkonien ist doch auch schön und hat dazu noch eine Menge Vorteile. Glaubt ihr nicht? Dann lest mal weiter.

1. Freiraum statt Reviergerangel

Der Nachteil an schönen und bezahlbaren Urlaubsorten ist doch, dass ihr euch zusammen mit einer Horde anderer Touristen wie die Ölsardinen an den Strand quetschen müsst. Oder euch stundenlang in Schlangen vor Sehenswürdigkeiten die Beine in den Bauch steht. Dagegen gehört der Platz auf eurem Hamburger Balkon nur euch allein. Breitet die Arme aus und atmet einmal tief ein und aus – so fühlt sich Freiheit an!

2. Zeit statt Stress

Auch wenn ihr einen chilligen Strandurlaub geplant habt, ist da doch meist dieser Zwang, etwas zu erleben. Die Umgebung zu erkunden. Die eine oder andere Attraktion zu besichtigen. Wenn ihr zuhause bleibt, gibt's diesen Druck nicht – schließlich rennen euch die Sachen nicht weg (beziehungsweise ihr fliegt nicht wieder davon). Setzt euch also ganz gemütlich mit einem Drink auf den Balkon, ihr verpasst ja nichts. Oder, andersrum gedacht: Ihr habt endlich die Zeit, Sachen zu unternehmen, die ihr schon lange auf dem Zettel habt, aber zu denen ihr nie kommt. Wann wart ihr zum Beispiel zum letzten Mal in der Kunsthalle? Wenn ihr Urlaub auf Balkonien macht, habt ihr jetzt endlich die Gelegenheit dazu.

3. Abkühlung statt Dauerhitze

40 Grad, jeden Tag? Ein, zwei, drei Wochen lang? Braucht doch kein Mensch. Hier bei uns in Hamburg wird's schließlich auch gelegentlich bannig heiß – doch die nächste kühle Nieselbrise kommt bestimmt. Herrlich, wie erfrischend! Und das wankelmütige Wetter hat einen weiteren Vorteil: Trockenheit hin oder her, bei uns ist alles noch wundervoll grün.

4. Umwelt statt Flugzeug

Ihr seid gefrustet, weil eure Kollegen den Urlaub auf den Seychellen verbringen? Oder auf Hawaii? Oder in Thailand? Vielleicht ist das ja ein kleiner Trost: Wenn ihr zuhause bleibt, könnt ihr euch auf die Schulter klopfen. Ihr habt die Umwelt geschont. Ist doch auch ein schönes Gefühl. Ansonsten geht's das nächste Mal halt mit den Fahrrad an die Ostsee.

5. Schwarzbrot statt Weißmehlpapp

So schön es ist, die ausländische Küche zu genießen: Es gibt etwas, das fehlt, und zwar richtig schönes, deftiges, saftiges, kräftiges, gesundes Grau- oder Schwarzbrot. Immer dieses pappige Weißmehlzeug – bäh. Es geht doch nichts über eine ordentlich Wurst- oder Käsestulle?! Am besten holt ihr euch einen Laib von einem Bäcker, der seine Brote noch in Handarbeit fertig: Hier gibt's die besten Bäckereien in Hamburg.

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