(© Christian Mueller / Shutterstock )

7 Gedanken, die ihr bestimmt schon mal im Park Fiction hattet

Oh, ein Tinder-Date und warum stehen hier eigentlich Palmen? Darüber habt ihr im Park Fiction in Hamburg sicher auch schon gegrübelt. Wenn nicht: Zeit, das nachzuholen!

1. Rätselraten im Park Fiction: "Warum stehen hier eigentlich Palmen?"

Wen interessiert schon das Stroh, die eigentliche Frage lautet doch, warum da mitten im grauen Hamburg am Hafen Palmen stehen. Die Idee zum Park Fiction – oder Antonipark – entstand in den 1990er Jahren. Damals protestierten Anwohner gegen die Pläne für eine Bebauung des Pinnasbergs. Statt Wohn- und Gewerbebauten wünschten sie sich einen Park.

Zusammen mit den beiden Künstlern Cathy Skene und Christoph Schäfer entstand die Idee zum Kunstprojekt Park Fiction. Anwohner von jung bis alt durften ihre Ideen einbringen und dazu gehörten neben dem Rasenstück in Form eines fliegenden Teppichs und dem Seeräuberinnen-Brunnen eben auch die künstlichen Palmen.

2. Stoßgebet: "Hoffentlich krieg ich JETZT keinen Ball ab!"

Da ist sie wieder, die lang verdrängte Angst aus dem Sportunterricht: Der Basketballcourt mit Hafenblick ist so beliebt, dass dort eigentlich immer jemand Körbe wirft. Jetzt heißt es, einen strategisch geschickten Sitzplatz suchen oder schnell ducken, wenn der Ball kommt.

3. Spekulationen: "Die haben bestimmt ein Tinder-Date."

Sofern das Wetter einigermaßen mitspielt, gibt es in Hamburg kaum einen besseren Ort für ein erstes Date: Im Park Fiction bietet sich immer Gesprächsstoff, der Sonnenuntergang ist so romantisch und ihr könnt von dort aus jederzeit Richtung Kneipe, Kino oder Spaziergang aufbrechen. Toll ist so ein Tinder-Date vor allem auch für diejenigen, die nicht selber beteiligt sind und von außen mitfiebern dürfen.

4. Verwunderung im Park Fiction Hamburg: "War die Polizei nicht eben erst hier?"

In einem so lauschigen Park direkt am Kiez machen es sich nicht nur Turteltauben und Pizzafreunde mit Apfelsaftschorle gemütlich. Spätestens von den 187ern wissen wir, dass sich unter Palmen aus Plastik bestens eher illegale Substanzen verbrennen lassen. Die Polizei weiß das auch und sieht daher ziemlich oft nach dem Rechten.

5. Beobachtungen: "Was für Spinner!"

Es gibt Orte, die sind auf eine ganz bestimmte Klientel ausgelegt. Der Park Fiction in Hamburg ist keiner davon. Gerade die Tatsache, dass sich hier von der Sportskanone über den aufgeregten Touri und das frisch verliebte Pärchen bis zur leicht dubiosen Gestalt alle gleichermaßen wohlfühlen, macht das Fleckchen grün so spannend. Nirgends kann man besser Leute beobachten.

6. Hunger: "Mmmh, jetzt eine Pizza!"

Kaum habt ihr euch am "Fliegenden Teppich" (Rasenfläche im Park Fiction) ein lauschiges Plätzchen gesucht, da zieht euch auch schon ein verführerischer Duft in die Nase. Mmmh ... Für euren plötzlichen Heißhunger kann nur die Pizza Bande verantwortlich sein. Hier decken sich viele hungrige Hamburger mit Pizza to go ein, die sie dann genüsslich im Park Fiction verspeisen.

7. Park Fiction-Romantik: "Verdammt, ist das schön hier!"

An diesem Panorama kann man sich gar nicht sattsehen. Der Ausblick vom Antonipark, vielen nur als Park Fiction bekannt, auf die Elbe mit den Hafenkränen und die langsam vorbeiziehenden Containerschiffe ist so herrlich, dass ihr euch sicher direkt fragt, warum ihr eigentlich nicht noch viel öfter hier seid.

Melde dich für unsere kostenlose Zusammenfassung aller News aus deinem Viertel an. Jede Woche neu.

Jetzt kostenlos anmelden

Weitere Artikel aus deinem Viertel

kiekmo verbindet Hamburger mit ihrer Stadt, ihrem Viertel, ihren Nachbarn.

Suche und biete, was du brauchst oder kannst, entdecke ständig Neues und nutze die kostenlosen Schließfächer der Haspa-Filialen in deiner Nähe.