(© Shutterstock/LeManna )

Geburten, Autos und Immobilienpreise: 6 spannende Fakten zu Neugraben

Jedes Jahr veröffentlicht das Statistikamt Nord spannende Daten rund um Hamburgs Stadtteile. Wer wissen will, wie Neugraben zahlenmäßig dasteht, sollte jetzt weiterlesen.

1. Bevölkerung in Neugraben: bunt gemischt

Fast 1,9 Millionen Einwohner zählt Hamburg insgesamt. Aber wie viele davon leben in Neugraben-Fischbek? 2017 waren es 29.877. Dabei kann der Stadtteil eine bunte Mischung sein Eigen nennen: 19,7 Prozent der Bevölkerung sind unter 18 Jahre alt, während 20,4 Prozent 65 oder mehr Lenze zählen. 46 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Wer mag, kann zusammenrücken, muss aber nicht: Die Community in Neugraben-Fischbek kann sich insgesamt auf eine Fläche von 22, 5 Quadratkilometer verteilen. Auf einen Quadratkilometer kommen dabei 1.326 Einwohner.

2. Baby-Alarm im Südwesten Hamburgs: Neugraben wächst

2017 kamen 357 Babys in Neugraben-Fischbek zur Welt. Insgesamt zählt der südwestliche Stadtteil 3.285 Haushalte mit Kindern. Zuwachs gab es aber auch noch von anderer Seite. 3.268 Menschen zogen vergangenes Jahr in den Hamburger Stadtteil, während 2.492 abwanderten.

3. Wohnen in Neugraben: So viel Platz muss sein

Solltet ihr mit einem Umzug nach Neugraben-Fischbek liebäugeln, könnt ihr euch auf eine durchschnittliche Wohnungsgröße von 85,4 Quadratmeter einstellen – das sind immerhin fast 10 Quadratmeter mehr als der Hamburger Durchschnitt (76,1 Quadratmeter). Pro Einwohner beträgt die Wohnfläche laut Statistik dann 36,2 Quadratmeter.

4. Immobilienpreise: Der Weg zum Eigenheim?

Zukünftige Hausbesitzer sollten bei der Immobiliensuche einen Blick nach Neugraben-Fischbek riskieren. Für einen Grundstück-Quadratmeter wanderten 2017 263 Euro über den Tisch. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern investierten Neugrabener 2.561 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In ganz Hamburg zahlten frischgebackene Eigentümer eines Ein- oder Zweifamilienhauses für einen Quadratmeter stolze 3.868 Euro.

5. Ärztedichte: Dagegen ist noch kein Kraut gewachsen

Ob Grippe, Magengrummeln oder Migräne: In Neugraben-Fischbek müssen Kranke mitunter längere Wege auf sich nehmen, um einen Arzt anzutreffen. Magere 38 niedergelassene Ärzte gab es 2017 in dem Stadtteil. Darunter 15 Allgemeinmediziner. Verschrieben die ein Rezept, hatten Patienten die Wahl zwischen 5 Apotheken. Auch bei den Zahnärzten sieht es kaum besser aus: 20 zählt die Statistik.

6. Volle Fahrt voraus: Autos in Neugraben

Dafür sind die Neugrabener überdurchschnittlich mobil: Auf 1.000 Einwohner kommen 352 PKWs. Stadtübergreifend sind es nur 334. Insgesamt sind 10.507 Autos im Stadtteil unterwegs.

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