Krögers Kleine Schwester )

Frühstücken in Altona: 5 Cafés zum Wohlfühlen

Bei einem Frühstück im Café könnt ihr euch richtig verwöhnen lassen: Wo in Hamburg-Altona ihr gebührend in den Tag startet, erfahrt ihr unserer Top-5-Liste.

1. Tolles Café zum Frühstücken in Altona: Krögers Kleine Schwester

2014 expandierte das Altonaer Traditionsgeschäft Claus Kröger: Der Feinkostladen eröffnete Krögers kleine Schwester. Es entstand ein Ort, an dem das Familienunternehmen seine Liebe zu gutem Essen und der Nachbarschaft mit den Menschen teilt. Heute ist die kleine Schwester, quirlig, und liebenswert wie das Viertel selbst, aus der Großen Bergstraße gar nicht mehr wegzudenken. Neben einem wechselnden Mittagstisch bietet das Bistro auch Frühstück. Wählen könnt ihr zwischen einem süßen, einem herzhaften und einem vegetarischen Angebot, zusätzlich gibt es Leckereien wie Rührei, hausgemachtes Müsli und eine Quarkspeise mit Obst. Die Auswahl ist simpel, aber fein, die Gerichte frisch – und der Kaffee kommt direkt vom Feinkostladen nebenan.

Infos: Krögers kleine Schwester, Große Bergstraße 241, Mo–Fr 9 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 18 Uhr

2. Hamburger Tradition: Das Café Schmidt in Altona

Die Geschichte von Hamburgs "Schmidt's und Schmidtchen's", eine kleine Café-Kette, begann in den 1950er-Jahren: Damals übernahm Bäckermeister Schmidt eine kleine Bäckerei in Othmarschen. Fast 70 Jahre, einige Expansionen und ein Inhaberwechsel später trägt sein Name die Tradition des Unternehmens weiter. Inzwischen ist der Hauptsitz des Betriebs nach Altona gewechselt. In einer gläsernen Backstube fertigt das Team des Schmidts hier jeden Tag handgefertigte Brote und süße Teile. Umso frischer sind also die Backwaren, die bei einem Frühstück im Schmidt's Elbe serviert werden. Auswählen könnt ihr außerdem zwischen fünf Frühstücksplatten, die alle charmant nach Hamburger Stadtteilen benannt wurden. Wer danach noch nicht genug vom Schmidt's kriegen kann, nimmt sich einfach ein paar Tüten Gebäck mit nach Hause.

Infos: Café Schmidt, Große Elbstraße 212, täglich 8 bis 18 Uhr

3. Das Klippkroog: Ein Frückstücksort zum Wohlfühlen

Das Klippkroog ist ein Ort zum Wohlfühlen: Durch große Fenster fällt warmes Sonnenlicht auf rustikale, helle Holztische, frische Blumen machen gute Laune, und im ganzen Laden duftet es herrlich nach Kaffee und Kuchen. Für Frühstücks-Liebhaber gibt es Brot und Aufschnitt, süßes Frühstück mit hausgemachter Marmelade, Rühr- und Spiegelei sowie Obst und Müsli. Das vegane Frühstück mit Holzofenbrot, mariniertem Gemüse und die hauseigene vegane Tomaten-Thymian-Butter oder Tofurührei klingen auch für Karnivoren verlockend. Das Allerbeste: Langschläfer müssen sich für das ausgedehnte Frühstück nicht morgens um acht aus dem Bett quälen – ihr bekommt es am Wochenende bis 16 Uhr.

Infos: Klippkroog, Große Bergstraße 255, Mo–Sa 9 bis 0 Uhr, So 9 bis 18 Uhr

(© Klippkroog )

4. Das Café Sein: Altonas Nachbarschaftstreff samt Frühstück

Das Café Sein ist ein Nachbarschaftstreff. Bei gutem Wetter versammelt sich halb Altona an den hübsch dekorierten Holztischen auf der Terrasse vor dem historischen Gebäude, in dem früher mal ein Krankenhaus beheimatet war. Zu Recht, denn mittags gibt es wechselnde, leichte Speisen und selbst gebackenes Brot. Abends könnt ihr bei einem Glas Wein und einem Schälchen Oliven den Tag ausklingen lassen und manchmal sogar Gästen beim Swing-Tanz zuschauen. Morgens lässt es sich hier ebenfalls mehr als gut aushalten: Gäste können zwischen einem süßen, einem herzhaften und einem veganen Frühstück wählen. Dazu gibt es einen leckeren Kaffee und einen Schnack mit den Nachbarn. Im selben Gebäude befindet sich auch das Haus Drei, ein Stadtteilkulturzentrum mit diversen Werkstätten, in denen nach dem DIY-Prinzip getöpfert, gedrechselt oder repariert werden kann.

Infos: Café Sein, Hospitalstraße 107, Mo–Fr 11 bis 23 Uhr

5. Bodenständiges Frühstück in Altona: Das Café Geyer

Kein durchgestylter Hipster-Laden und keines der Hamburger Szene-Cafés: Das Café Geyer am Hein-Köllisch-Platz ist bodenständig, schlicht – und gerade deswegen so charmant. An warmen Tagen könnt ihr Sonntagmorgens vor dem Café sitzen und beobachten, wie die letzten Kiez-Überbleibsel von der Reeperbahn in Richtung Hafen ziehen. Und wenn es kalt wird, ist es auch im hellen Gastraum an dunklen Holztischen gemütlich. Das Publikum ist so bunt gemischt wie der Stadtteil. Familien sitzen neben zeitungslesenden Rentnern. Ein einfaches Frühstück mit Croissant, Butter und Marmelade gibt es schon für 2,50 Euro. Extravagant geht aber auch: Mit einer opulenten Etagere für zwei Personen inklusive Sekt.

Infos: Hein-Köllisch-Platz 4, Mo+Mi+Do+Fr+So 10 bis 1 Uhr, Di+Sa 10 bis 13 Uhr

Noch mehr Frühstück in Hamburg

Ihr wollt auswärts entspannt in den Tag starten? Dann klickt euch doch mal durch unsere Cafés mit leckerem Frühstück in Hamburg. Hier ist für jeden Geschmack was dabei.

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