(© C.F. Møller Architects )

Es ist fix: So sieht der neue Altonaer Fernbahnhof aus

Drei Architekturbüros und ihre Pläne waren unter den Finalisten. Nun steht fest, wie der neue Altonaer Fernbahnhof aussehen wird.

Drei Entwürfe hatten es in die finale Auswahl geschafft, nun steht der Gewinner fest: Der Entwurf des dänischen Architekturbüros C.F. Møller wurde nach mehrstündiger Diskussion nun zum Sieger erklärt. Am heutigen Gelände des Bahnhofs Diebsteich erheben sich in naher Zukunft zwei Türme.

Ein Hamburger Architekturbüro war auch unter den Anwärtern

13 Architekturbüros hatten sich mit unterschiedlichsten Entwürfen beworben, darunter auch das Hamburger Büro gmp (Gerkan, Marg und Partner). Letztendlich konnten die Dänen die Jury überzeugen. Der Look wirkt transparent und futuristisch: Wir sehen zwei Hochhäuser mit Raum für Büros und Hotelzimmer sowie eine rund 300.000 Quadratmeter große Empfangshalle mit Läden und Gastronomie. Hier wird es auch Platz für ein Fahrradparkhaus mit 1.000 Stellplätzen geben.

(© C.F. Møller Architects )

Das wird aber noch dauern: Der neue Fernbahnhof soll Ende 2023 in Betrieb gehen. Der für Touristen wohl eher unattraktive Name "Diebsteich" wird dann Geschichte sein: Der neue Fernbahnhof soll den Namen "Altona" tragen, während der jetzige Bahnhof Altona einen neuen Titel bekommt.

Mehr Altonaer Bauvorhaben

Es tut sich viel in Altona: Während in der Schützenstraße neuer Wohnraum entsteht, streitet man sich derweil darüber, was mit dem Spritzenplatz passieren soll. Wer sich aktiv an der Stadtteil-Entwicklung beteiligen möchte, sollte sich einmal die Klima-Werkstatt Altona anschauen.

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