(© Unsplash / Mae Mu )

Dry Ramen: 5 Restaurants, die den neuen Food-Trend servieren

Gewöhnlicher Ramen war gestern, der neue Food-Trend heißt Dry Ramen: Die japanischen Nudeln werden im Gegensatz zum Original ohne Brühe serviert. Hier könnt ihr das Gericht probieren.

1. Genuss ohne Brühe bei Momo Ramen

Bei Momo Ramen geht es so authentisch wie möglich zu: Sogar das Geschirr und die Deko des Restaurants haben die beiden Besitzer höchstpersönlich aus Tokio mitgebracht. Neben einer großen Auswahl an klassischen Ramen mit beispielswiese Shio- oder Miso-Brühe gibt's die Nudeln hier auch auf dem Trockenen: Zwischen vier verschiedenen Versionen der Dry Ramen können Gäste wählen. Mit dabei sind unter anderem Ramen mit Shoyu, einer Art Sojasoße, mit Röstzwiebeln, Ei und Schweinebauch, oder die Dry Tantanmen-Ramen, eine schärfere, chinesische Version des japanischen Nudelgerichts. Letztere werden mit Koriander, Erdnüssen, Ei, Hühnchen-Hack und Lauch serviert. Wer mit den Toppings noch nicht ganz zufrieden ist, kann sich Mais, Kimchi, Sprossen & Co. extra dazubestellen.

Infos: Momo Ramen, Margaretenstraße 58, 20357 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 15 und 18 bis 22 Uhr, Sa 13 bis 22 Uhr, So 16 bis 22 Uhr

2. Dry Ramen auf der anderen Elbseite im Aomame

Welche Landesküche im Aomame serviert wird, bleibt nach Betreten nicht lange ein Geheimnis: Nicht nur das riesige Samurai-Bild an der Wand, auch die Mangas, Origami-Kraniche und Action-Figuren schreien "Japan". Nicht fehlen darf außerdem Haruki Marukamis Roman "1Q84", nach dessen Hauptfigur Aomame dieses herrlich nerdige Restaurant benannt ist. Die heiß ersehnten Dry Ramen tauchen auf der Karte des Wilhelmsburger Restaurants als "Hiyasi" auf. Diese Zubereitungsform, auch oft "Hiyashi" genannt, ist in Japan besonders im Sommer beliebt, da die Ramen kalt serviert werden. Obendrauf kommt keine Brühe, sondern frisches Gemüse wie Gurke und Karotte, nach Geschmack Schweinebauch oder Hackfleisch, Ei und ein bisschen Sojasoße.

Infos: Aomame, Veringstraße 155, 21107 Hamburg; Di–Fr 11.30 bis 14 und 17 bis 22 Uhr, Sa 14 bis 22 Uhr, So 12 bis 22 Uhr

3. Zitronige Erfrischung in Ume no Hana

Japanisch oder Vietnamesisch? Wer sich bei der Restaurantwahl zwischen den beiden asiatischen Küchen nicht entscheiden kann, der sollte Ume no Hana in der Schanze einen Besuch abstatten: Denn hier stehen neben der vietnamesischen Pho auch noch die japanischen Ramen auf der Karte. Die bekommt ihr hier in einer Vielzahl von Variationen. Mit dabei: die sommerlichen Yuzu Ramen, die euch das Team hier lauwarm und ohne Brühe serviert, dafür aber mit einem ordentlichen Zitruskick von der japanischen Zitrusfrucht Yuzu.

Infos: Ume no Hana, Thadenstraße 15, 22767 Hamburg; täglich 12 bis 22.30 Uhr

4. Mazemen bei Lesser Panda Ramen

Ganz schön traurig waren wir, als das Altonaer Pop-Up-Restaurant Lesser Panda Ramen im August 2018 plötzlich aus den Räumen von Krögers kleiner Schwester auszog. Umso schöner war die Nachricht, dass die Jungs eine ganz eigene Bleibe gefunden haben. Im Grindelhof bekommt ihr in der festen Zentrale von Lesser Panda Ramen inzwischen zuverlässig leckere Nudelsuppen aufgetischt. Auch mit dabei: Mazemen, die ähnlich wie Hiyashi, ohne Brühe zubereitet werden. Das Team von Lesser Panda Ramen schwenken die Dry Ramen stattdessen in einer cremige Sauce aus goldener Sesampaste und Erdnuss und servieren sie mit Lamm- und Rinderhackfleisch mit orientalischen Gewürzen, Kimchi und Frühlingszwiebeln.

Infos: Lesser Panda Ramen, Karolinenstraße 32, 20357 Hamburg; täglich 17.30 bis 22.30 Uhr, So+So Brunch von 11 bis 14.30 Uhr

5. Dry Ramen bei Supa Panda

Seit August gibt es auch in Barmbek-Süd eine Adresse für Ramen-Fans: Mit Supa Panda hat hier ein kleiner Geheimtipp eröffnet. Der kleine Laden hat zwar nicht viele Tische, dafür ist der Service umso freundlicher und das Essen überraschend lecker. Neben Sushi, einigen Bowls und – natürlich – Ramen gibt es die japanischen Nudeln auch noch in ihrer brühelosen Form. Gäste haben die Auswahl zwischen vier verschiedenen Versionen der Dry Ramen, entweder mit Tofu und Gemüse, Tempura, Hühnchen oder Hackfleisch. Ran an die Schüssel!

Infos: Supa Panda, Weidestraße 129, 22083 Hamburg; Di–Do 11.30 bis 15:00 und 17 bis 21.30 Uhr, Fr 11.30 bis 21.30 Uhr, Sa 15 bis 22 Uhr, So 13 bis 21 Uhr

Löffel für Löffel ins Nudelsuppenglück

Ihr esst eure Nudeln doch lieber mit Brühe? Zum Glück gibt's Ramen in Hamburg in allen erdenklichen Variationen. Wer ein wenig Abwechslung von den japanischen Nudelsuppen will, der sollte unbedingt mal die Länderküche eines anderen asiatischen Landes probieren: In diesen koreanischen Restaurants in Hamburg.

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