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10 Dinge, die Hamburger nach Corona als erstes machen werden

Wir wissen zwar nicht, wann es soweit ist, aber es wird eine Zeit nach Corona geben – und uns fallen so einige Dinge ein, auf die wir uns jetzt schon freuen.

Nach der Arbeit im Lieblingsrestaurant essen gehen

Gott, wie haben sie vermisst: unsere Lieblingsrestaurants und Stammkneipen, die jetzt geschlossen haben. Völlig klar, dass wir uns nach Corona erstmal in unseren Stammitaliener oder Leib-und-Magen-Griechen setzen und uns ein Bein abfreuen, weil sie noch da sind. Oder wir genehmigen uns als erstes ein kühles Bierchen beim Barkeeper unseres Vertrauens und schnacken mit ihm über Gott und die Welt und gehen dann was essen. So oder so – wir freuen uns jetzt schon drauf.

Erstmal zum Friseur!

Der Pony kitzelt mittlerweile an der Nase und ohne Kopfbedeckung traut ihr euch kaum noch vor die Tür? Dann geht es euch wie vielen anderen Hamburgern gerade. Aus lauter Verzweiflung haben einige die Sache bereits selbst in die Hand genommen – mit mal mehr mal weniger gutem Ergebnis. Wer das lieber dem Fachmann überlässt, für den steht der Gang zum Stammfriseur freilich gaaanz oben auf der Liste.

Mit der U3 im Kreis fahren

Normalerweise stellt uns die U3 immer wieder vor Herausforderungen: Welche Richtung ist denn jetzt die kürzere? Das kümmert uns nach Corona aber wenig. Denn wie hübsch ist denn bitte die Aussicht von der U3 auf den Hafen und den Eppendorfer Baum? Da drehen wir doch gleich noch 'ne Runde, weil es so schön ist!

Grillen, grillen, grillen, grillen ...

Die Grillsaison konnten wir bisher nur im engsten Familienkreis auf dem heimischen Balkon oder der Terrasse zelebrieren. Nach Corona ist der Fall also klar: ab in den Stadtpark, auf die Michelwiese oder zur Alsterwiese Schwanenwik, Freunde treffen und endlich wieder gemeinsam grillen. Freunde, das wird ein Fest!

Sehenswürdigkeiten besuchen, bevor die Touristen wiederkommen

Die Krise bietet auch Chancen. So wenige Touristen wie kurz nach der Corona-Zeit wird es in Hamburg so schnell nicht mehr geben. Die Gelegenheit also, um endlich mal ganz in Ruhe durchs Miniatur Wunderland zu schlendern, die Aussicht von der Elphi-Plaza zu genießen oder über den Fischmarkt zu flanieren und mal wieder zu erkennen, dass wir in der schönsten Stadt der Welt leben.

Sich über volle Toilettenpapierregale bei Budni freuen

An den Anblick der gähnenden Leere in den Regalen haben wir uns ja fast schön gewöhnt. Deswegen werden wir unser Glück wohl kaum fassen können, wenn sich das Toilettenpapier wieder in den Regalen bei Budni und Co. stapelt. Wahnsinn. Als wäre nie was gewesen.

Boot oder SUP mieten und ab auf die Alster!

Nur die wenigsten genießen das Glück eines eigenen Boots oder Stand-up-Paddle-Boards. Deswegen müssen wir nach Corona so bald wie möglich zum Boots- oder SUP-Verleih und uns auf die Alster begeben. Dabei wird uns wieder mal klar werden: Es gibt wenig schöneres, als entspannt durch die Kanäle zu gleiten und die Stadt vom Wasser aus zu erkunden.

Das Quarantäne-Bäuchlein schnell wieder abtrainieren

Gut, das Fitnessstudio gehört vielleicht nicht unbedingt zu unseren Lieblingsorten in der schönsten Stadt der Welt. Nach der langen Durststrecke freuen wir uns aber doch ein bisschen darauf, mal wieder ein paar Gewichte zu heben oder uns im Bauch-Beine-Po-Kurs so richtig auszutoben. Und der Quarantäne-Speck muss ja schließlich auch irgendwie wieder weg.

Im Stadion Vollgas geben

Ob die Raute im Herzen oder das Herz von St. Pauli: Sobald die Zeit der Geisterspiele ein Ende hat, ist ein Besuch im Stadion für alle Fußballfans Pflicht. Endlich wieder neben Gleichgesinnten in den Rängen aufspringen, jubeln, singen und leiden – das gehört einfach dazu. Und ist nach der langen Abstinenz gleich doppelt schön.

Die Eröffnung der Biergartensaison nachholen

Die Sonne scheint euch ins Gesicht, vor euch steht ein kühles Bier oder ein Glas Weißwein und dann nehmt ihr den ersten Schluck – aaaaah. Dazu liebe Freunde und vielleicht noch ein kleiner Snack und das Leben ist einfach schön. Diese entspannten Stunden in einem der lauschigen Biergärten in Hamburg, sie kommen wieder. Ganz bestimmt!

So könnt ihr eurem Lieblingsrestaurant helfen

Für die Gastro-Szene sind die Zeiten gerade richtig hart und natürlich hoffen wir, dass die vielen tollen Restaurants und Cafés die Krise überstehen. Bei uns findet ihr eine Reihe von Tipps, wir ihr eurem Lieblingsrestaurant helfen könnt.

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