Der Hamburger Dom (© Josephine Hube )

Die Zeit bis zum DOM überbrücken: So holt ihr euch den Rummel nach Hause

Der Sommerdom 2020 fällt aus. Was also tun, wenn ihr euch plötzlich nach leichtem Schwindelgefühl, zuckerverklebten Gesichtern und trashiger Popmusik sehnt? Ganz einfach, ihr holt euch den Jahrmarkt in die eigenen vier Wände. Dazu braucht es vor allem zwei Dinge: möglichst ungesunde Leckereien und natürlich Attraktionen.

Den Magen mit Süßigkeiten füllen

Kein Dombesuch ohne ein subtiles Gefühl der Übelkeit. Das bekommt ihr auch Zuhause hin. Plündert die Schublade mit den übrig gebliebenen Ostersüßigkeiten, verfeinert die frischen Erdbeeren mit einer großzügigen Schokoglasur, werft das Popcorn in die Mikrowelle und los geht's! Solltet ihr im Supermarkt noch ein Paket Mehl abbekommen haben, könnt ihr sogar Lebkuchenherzen selber backen und anschließend hübsch verzieren.

Dosenwerfen mit den gehamsterten Ravioli-Dosen

Ihr habt euch zu Beginn der Pandemie kurz mitreißen lassen und unnötig viele Konserven im Schrank gebunkert? Die kommen euch jetzt gelegen. Stichwort: Dosenwerfen. Esst die Ravioli endlich auf und funktioniert die leeren Konserven um. Klopapierrollen gehen übrigens auch.

Wilde Fahrten auf dem Homeoffice-Stuhl

"Jetzt geht's ab hier! Let's gooooooooo!" Nach ein paar ambitionierten Drehungen auf eurem Schreibtischstuhl fühlt ihr euch genauso schwindelig wie nach der Karussellfahrt. Hat euer Stuhl dazu noch Rollen, könnt ihr in der Kaffeepause ein Rennen mit eurem Mitbewohner veranstalten oder den Hund einspannen. "Wollt ihr nochmaaaal?"

Lokale Imbissbude unterstützen

Ein bisschen übel ist euch noch von der Süßigkeitenschlacht, aber jetzt was Herzhaftes? Warum nicht ... Pommes und Currywurst bekommt ihr nicht nur auf dem DOM, sondern auch am Imbiss um die Ecke. Den wollt ihr in schweren Zeiten sowieso unterstützen.

Lose für attraktive Preise ziehen

Freiminuten von der Kinderbetreuung, Entscheidungshoheit über das Netflix-Programm oder attraktive Sachpreise aus dem Flohmarkt-Fundus? Sicher findet ihr bei euch Zuhause Prämien, die jeder unbedingt gewinnen will. Schreibt sie auf Zettel und zack: fertig ist die eigene Tombola.

In die Geisterbahn wagen

Die Wohnung ist längst nach Marie Kondo durchsortiert. Nur um den Keller oder die Garage macht ihr aus gutem Grund seit Jahren einen großen Bogen? Dann ist jetzt Grusel-Time: Wagt euch in das Geflecht aus Spinnenweben, entdeckt erschreckende Schimmelkulturen in angebrochenen Farbeimern, stolpert über schlangenartige Alt-Kabel-Geflechte und riskiert dabei ein Treffen mit dem redefreudigen Verschwörungstheoretiker aus der Nachbarschaft. So gruselig ist nicht mal die Geisterbahn auf dem DOM.

Autoscooter im Hinterhof

Nichts geht über den Autoscooter. Haben die Nachbarskinder wieder ihre Bobbycars im Hof stehen gelassen? Jetzt kommt eure große Stunde. Werft den passenden Soundtrack ein und geht auf Kollisionskurs.

Ist der DOM nun toll oder nicht? Darüber kann man in Hamburg streiten

Beim Hamburger DOM spalten sich die Gemüter. Es gibt aber noch viel mehr Dinge, über die man sich in Hamburg streiten kann.

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