Die Hansestadt in Zahlen – Einblicke in den demografischen Wandel

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Die Hamburger Stadtteil-Profile 2016 sind vor Kurzem veröffentlicht worden. Hier zeigt sich schwarz auf weiß, was wir vielleicht schon immer geahnt haben, aber auch ein paar Überraschungen über die Viertel sind dabei.

Wie wir unser Viertel wahrnehmen, ist meist nur ein Gefühl, wenn wir durch unser Ottensen oder Eimsbüttel streifen. Dazu kommen öffentliche Diskussionen wie zum Beispiel über Gentrifizierung. Aber wie sind die Gegebenheiten tatsächlich?

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Die "Hamburger Stadtteil-Profile 2016" vom Statistischen Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein haben die einzelnen Bezirke unserer Stadt in Zahlen zusammengefasst. Und einen Querschnitt der soziodemografischen Merkmale veröffentlicht. Wie viele Menschen leben wo? Wie ist die Bevölkerung strukturiert? Wie wohnen die Menschen? Das sind zum Beispiel Fragen, die ihr in der Datensammlung nachschlagen könnt.

Wer schon immer das Gefühl hat, dass es in Ottensen und Altona (Altona-Nord und Altona-Altstadt) ganz schön voll ist, hat Recht. Hier ist die Einwohner-Dichte pro Quadratkilometer doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt. Zusammen leben hier 85.900 Menschen in 52.781 Haushalten, das heißt in jedem rund 1,7 Personen. Prozentual mehr Unter-18-Jährige als Über-65-Jährige. Aber die Stadtteile sind auch eine Hochburg der Single-Haushalte. Dafür ist die durchschnittliche Wohnungsgröße kleiner im Vergleich zu ganz Hamburg. Na, wer hätte das gedacht?

Wer seinen Stadtteil genauer kennenlernen möchte, kann sich hier einen Überblick verschaffen.

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