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Summer in the City: 10 Tipps, wie ihr die heißen Tage in Hamburg übersteht

Die Wiedersehensfreude mit der Sonne hält sich bei vielen Hamburgern in Grenzen. Oder besser gesagt: treibt viele Hamburger an ihre Grenzen. Aus diesem Grund haben wir für alle, die gerade halbnackt auf den Badezimmerkacheln liegen, ein wenig (kühlende) Inspiration für die kommenden Tage.

1. So einfach, so wirksam: Der Sprung ins kühle Nass

Okay, zugegeben: Ihr müsst es natürlich erst mal zum nächsten Badesee in Hamburg oder eurem liebsten Freibad in Hamburg schaffen. Und wer nicht gerade im Besitz eines Autos mit funktionierender Klimaanlage ist, muss sich wohl bei gefühlten 40 Grad im Schatten mit dem Rad abstrampeln oder in der rollenden Mikrowelle (auch bekannt als die öffentlichen Verkehrsmittel) schwitzen. Aber versprochen, seid ihr erst mal da, werdet ihr es nicht bereuen! Denn nichts ist bei diesen Temperaturen so erfrischend wie ein Sprung ins kühle Nass. Nur nicht zu lange drin bleiben, sonst wird die Haut schrumpelig. Achja, und Sonnencreme nicht vergessen!

2. Für den schnellen Frische-Kick zwischendurch: Eis – in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen

Es kann nur einen geben: Entweder euer Eis schmilzt – oder ihr! Wir sind ja für ersteres. Viel wichtiger aber: Wo in Hamburg gibt's die (geschmacklich) beste Abkühlung für zwischendurch? Manche schwören ja auf die Eiszeit, während andere Luicella's bevorzugen. Selbst wir sind uns nicht ganz einig, welche die beste Eisdiele in Hamburg ist. Damit ihr euch eure eigene Meinung bilden könnt, haben wir einfach unsere Top 10 für Genießer zusammengestellt. Da ist mit Sicherheit für jeden was dabei.

3. Mal "Out Of The Box" denken: Der Hitze entfliehen – im Kinosaal

Ja, ihr habt richtig gelesen: Kino. Wenn's draußen so richtig heiß ist, Beach Clubben nicht wirklich euer Ding und alle Badeseen und Freibäder vollkommen überfüllt sind – dann setzt euch doch einfach mal ins Kino. Denn gerade bei diesen Temperaturen sind die Säle tagsüber und am Wochenende wie leer gefegt. Heißt: keine nervigen, in der Popcorntüte kramenden Mit-Film-Seher um euch herum. Plus: wohltemperierte Räume! Aktuell laufen sogar richtig gute Filme. Werft doch einfach mal einen Blick aufs Programm der Kinos in Hamburg.

4. Wirkt definitiv auch erfrischend: Ein kühles Bier

Schmeißt den Energiesparmodus an und vermeidet alle unnötigen Bewegungen, außer Luft zufächeln sowie Bierglas heben und senken. Besonders gut geht das in den Biergärten in Hamburg. Ein paar davon haben sogar schützendes Blatt- oder Mauerwerk, das verhindert, dass sich die böse, böse Sonne in euer Gehirn brennt. Auf dem Heimweg dann aber bitte das Auto stehen lassen.

5. Das Beste aus allem: Beach Clubs

Ihr wollt Wasser, bestenfalls auch Sand – aber dennoch Drinks, Musik und gutes Essen? Kein Problem: Besucht einen der Beach Clubs in Hamburg. Das wirklich großartige hierbei ist nämlich, dass man sowohl die dringend benötigte Erfrischung bekommt (Wasser und kühle Drinks), der brennenden Sonne entfliehen kann (Sonnenschirme) und gleichzeitig auch noch Musik gespielt wird. Besser geht's nicht, oder? Am Ende aber noch ein friendly reminder: Sonne und Alkohol vertragen sich nur in Maßen. Zwischendurch also auch mal Wasser trinken.

6. Du fühlst, was du isst – verzichtet also auf schwere Kost

Wir wissen ja nicht wie es euch geht, aber wir bekommen im Sommer meist nur leichte Sachen runter: Also Wraps, Salate, Eis – oder ein gefühltes Kilo Wassermelone. Tatsächlich ist es auch gar nicht so clever den Körper bei diesen Temperaturen mit deftigen, fettigen oder (Gott bewahre) heißen Gerichten zu foltern, da das den Organismus ganz schön belastet. Wer jetzt aber erstmal überlegen muss, wo er in der nächsten Mittagspause etwas passendes zu Essen bekommt, den können wir beruhigen: Wir kennen 10 Top-Salatbars in Hamburg.

7. Frische Luft auf Knopfdruck: Der Ventilator

Egal ob in einer Mini-Ausgabe für den Schreibtisch im Büro, eine Nummer größer für zu Hause – oder im Taschen-Format von der Kasse im Supermarkt: Ventilatoren sind etwas großartiges! Auch wir haben so eine Mini-Ausgabe auf dem Bürotisch stehen – und finden's ganz wunderbar. Für ein kühles Lüftchen ist so nämlich auch an den heißesten Tagen gesorgt. Also husch, husch in die City mit euch, noch schnell einen Ventilator kaufen. Übrigens: In den Geschäften gibt's Klimaanlagen. Lasst euch also Zeit und stöbert noch ein wenig.

(© kiekmo )

8. Raus aus der Sonne, rein ins (klimatisierte) Vergnügen: Galerien in Hamburg

Man munkelt ja, dass Kino nichts für jedermann ist. Deswegen möchten wir euch natürlich Alternativen ans Herz legen. Die Galerien in Hamburg beispielsweise. Da ist's nämlich nicht nur schön kühl – man tut auch noch was für die Bildung. Quasi eine Win-Win-Situation. Bevor ihr jetzt aber bei dem Wort "Galerie" aufstöhnt und vor eurem geistigen Auge schon Gemälde von kleinen dicken Baby-Engeln seht: Scrollt euch mal durch den Artikel und werft einen Blick auf die Bunkerhill Galerie. Dort präsentieren junge Hamburger Künstler immer wieder ihre Arbeiten – und die sind teilweise echt abgefahren.

9. Die Vampir-Taktik: Tagsüber einschließen und erst am Abend das Haus verlassen

Zugegeben, das funktioniert leider nur am Wochenende. Aber Hamburgs Strände hören sich bei den hohen Temperaturen nicht wirklich spaßig an. Vermutlich schmilzt der Sand bald zu Glas. Sperrt euch also ruhig mal den ganzen Tag zuhause ein, verdunkelt die Fenster, richtet den neu erworbenen Ventilator auf euch und euer nasses Handtuch – und wartet auf den Abend. Dann nämlich sinken die Temperaturen und das sommerliche Hamburg erwacht zu neuen Möglichkeiten. Besucht doch mal den Nachtmichel oder macht einen nächtlichen Spaziergang durch die erleuchtete Speicherstadt.

10. Der Sonne trotzen – und den Grill anschmeißen

Sommer ist ja bekanntlich nur einmal im Jahr. Deswegen empfehlen wir denjenigen unter euch, die sich von den Temperaturen nicht so schnell unterkriegen lassen – oder unterkriegen lassen wollen: Grill einpacken, Vorräte einkaufen und ab zur nächsten Wiese. Aber Obacht: Grillen ist nicht überall erlaubt! Checkt lieber vorher ab, wo ein BBQ in Hamburg möglich ist. Und auch hier gilt: Sonnencreme einpacken und viel (Wasser) trinken.

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