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"Der große Barmbek-Roman": Aus dem Leben der Nachbarn

Reinhard Marheinecke liest am 31. August aus seinem Buch „Steilshooperstr. 187: Der große Barmbek-Roman“ und nimmt euch mit in die 60er und 70er Jahre.

Ihr habt euch schon seit langem vorgenommen, wieder mehr Bücher zu lesen, abends ist die nächste Staffel der aktuellen Netflix-Lieblingsserie aber viel zu verführerisch? Kennen wir alle. Doch vielleicht kann dieses literarische Event dazu motivieren, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen. Denn im Bürgerhaus Barmbek findet am Freitag, den 31. August, die Lesung eines Romans statt, dessen Handlung direkt in eurer Nachbarschaft spielt: in Barmbek. "Steilshooperstr. 187: Der große Barmbek-Roman" nennt sich das gute Stück, das von einem Vier-Etagenhaus in Hamburg-Barmbek in den 1960er- und 70er-Jahren handelt. Geschrieben wurde das Buch von Jens & Reinhard Marheinecke. Vater Jens hatte das Buch einst begonnen, Sohn Reinhard hat es zu Ende geschrieben und liest an diesem Abend daraus.

Hier geht es um die ganz normalen Menschen

Die Hauptpersonen im "großen Barmbek-Roman" sind – wie sollte es bei dem Stadtteil anders sein – die ganz normalen Arbeiter und einfachen Angestellten. In dem Barmbeker Mietshaus, in dem sie leben, gibt es gefühlt alles: Sex & crime, Lust und Frust, Tratsch, Neid, Gier, aber auch ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Hilfsbereitschaft. Der Roman nimmt euch mit in längst vergangene Jahrzehnte. Ob sie sich so sehr von der heutigen Zeit unterscheiden? Findet es selbst heraus.

Wann? Freitag, 31. August 2018, 20 Uhr
Wo? Lorichsstraße 28 A, 22307 Hamburg
Wie viel? Der Eintritt kostet euch schlappe 6 Euro.

Barmbek im Wandel

Dass sich Barmbek seit den 60er Jahren verändert hat, steht außer Zweifel. Gerade in letzter Zeit hat sich viel getan: Alte Gebäude wurden abgerissen, neue sind entstanden, Bars und Restaurants sind eingezogen, ganze Straßen werden saniert. Wir haben uns die Frage gestellt, was das für den Stadtteil und die heutigen wie auch zukünftigen Bewohner bedeutet. Verändert sich auch euer Stadtteil, womöglich sogar zum Besseren? Lasst es uns wissen!

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