(© Community Cola )

Community Cola: Diese Brause rüttelt eure Nachbarschaft wach

Community Cola ist der Wachmacher für eure Nachbarschaft: Vom Verkauf des Getränks profitieren Community-Projekte in eurem Viertel. Und so funktioniert's.

Viva con Agua, Fritz-kola, Lemonaid: Hamburg ist die Hochburg der alternativen Getränkehersteller. Für viele von ihnen ist soziales Engagement und ökologisches Bewusstsein mindestens genauso wichtig wie der Verkauf der Getränke an sich. Und besser schmecken als Coca-Cola & Co. tun sie allemal. Jetzt will ein weiterer Softdrink made in Hamburg Fans für sich gewinnen. Die Community Cola stammt aus dem Hause Lemonaid und ist seit Neustem in einigen ausgewählten Supermärkten wie dem EDEKA-Markt in der Rindermarkthalle erhältlich.

Community Cola verleiht eurem Viertel neuen Schwung

Der Gedanke dahinter: Mit jeder verkauften Flasche fließt etwas Geld in einen Fördertopf, mit dem soziale und kulturelle Projekte aus eurer Nachbarschaft unterstützt werden. Pro Kasten kommt so immerhin 1 Euro zusammen. Der Clou: Welche Vereine und Initiativen davon profitieren, entscheidet ihr, also die Community! Im Moment ist die Auswahl nicht groß – in Hamburg und Berlin könnt ihr jeweils nur aus zwei Projekten wählen. Das ist aber nur der Anfang. Denn auch andere Nachbarschaftsprojekte sind herzlich eingeladen, sich für den Topf zu bewerben.

Community Cola Geschäftsführer Hanns J. Röhl (l.) und Jan van Schwamen (© Community Cola )

Für eine sozial engagierte Cola ist es denn auch eine Selbstverständlichkeit, dass sie möglichst ethisch produziert und fair gehandelt ist. Der Zucker der Community Cola trägt das Fairtrade-Zertifikat, wodurch die Lebensgrundlage der Kleinbauernfamilien, von denen die Rohstoffe stammen, gesichert ist. In der zuckerfreien Variante fehlt der Zucker, dafür verzichtet Community Cola auf das bedenkliche Süßungsmittel Aspartam.

Mehr Getränke-Kreationen aus Hamburg

Klar, wirklich gesund wird eine Cola dadurch nicht. Aber wenn ihr mal wieder Lust auf eine süße Brause habt, greift bei Möglichkeit doch mal zur Community Cola. Die stammt hier aus Hamburg und stärkt eure Nachbarschaft – für ein gesundes Miteinander.

Und wie schmeckt sie? Gut! Aber für Menschen, die mit dem klassischen, süß-säuerlichen Cola-Geschmack aufgewachsen sind, ist es etwas ungewöhnlich. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte einem sogar verborgen bleiben, dass es sich hier um eine Cola handelt. Die Säure hält sich deutlich hinter einem beinahe malzigen Geschmack zurück. Es scheint fast so, als hätten die Macher hier eine handelsübliche Cola mit einem Schuss Malzbier zugesetzt.

(© Kiekmo )

Etwas ausgefallener klingt da die Essiglimonade "Moi's Haymaker" aus Altona, schmeckt aber nicht weniger gut. Und wenn's etwas Alkoholisches sein darf, probiert doch mal den Blankeneser Gin, der eine Hamburgische Seemannstradition wieder aufleben lässt.

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