Ausstellung August Koyen: Ein Blick in Eidelstedts Vergangenheit

Er ist als Maler so etwas wie der künstlerische Chronist des alten Eidelstedt: August Koyen setzte dem Stadtteil mit seinen Werken ein kulturelles Denkmal. Dieses kann nun im Rahmen einer Ausstellung besichtigt werden.

Es ist eine besondere Ausstellung des Heimatmuseums im Eidelstedter Bürgerhaus, das tief in die Vergangenheit des Stadtteils blicken lässt: August Koyen kam als Maler in den 1920er Jahren in das damalige Bauerndorf. Er wurde in den folgenden Jahren mit einer großen Zahl von Gemälden und Zeichnungen zum Chronisten des alten Dorfes. Nun wird sein Werk ab dem 16. Februar mit einer umfangreichen Auswahl seiner Bilder gewürdigt, wobei das bäuerliche Eidelstedt anschaulich dargestellt wird.

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Ausstellung bis zum 30. April zu besichtigen

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 16. Februar, ab 18 Uhr im Obergeschoss des Bürgerhauses Eidelstedt sind nicht nur Hamburger Stadt-Chronisten herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 30. April im Museum zu folgenden Öffnungszeiten zu besichtigen: Montags und freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr.

Die Ausstellung wird von zwei Stadtteilrundgängen am 3. März und am 7. April 2018 begleitet. Darüber hinaus ist ein Bildband erschienen, in dem auf 60 Seiten mit rund 100 Abbildungen das Werk des Malers und seine Geschichte in Eidelstedt dargestellt wird. Der Bildband ist ab sofort für 10 Euro im Museum erhältlich.

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