(© Unsplash / Mgg Vitchakorn )

Ramen, Dumplings, Peking-Ente: 10 asiatische Restaurants in Hamburg

Phởo, Flying Noodles und Sushi. Koriander, Zitronengras und Thai-Basilikum. Ein Leben ohne asiatisches Essen in Hamburg ist möglich – aber sinnlos. Wie gut, dass es ein paar echte Geheimtipps unter den Asia-Restaurants in Hamburg gibt.

1. Asiatisches Restaurant in Hamburg: Aomame Ramen

Ein bisschen nerdig ist das Aomame Ramen ja. Aber genau das macht auch solchen Spaß. Es gibt Ramen und Bowls auf den Tisch, ein riesiges Samurai Bild an der Wand und Manga-Comics in den Regalen. Kein Wunder, denn die Freunde Linh und Nam haben eine große Schwäche für die japanischen Comics. Ihr Restaurant haben sie darum auch nach Haruki Marukamis "1Q84"-Hauptfigur Aomame benannt. Ach, und klar: Es ist nicht nur das Ambiente, auch fürs Essen lohnt sich der Besuch. Die Nudelsuppe schlürft ihr stilvoll an bodennahen Tatami-Tischchen. Ein Muss: Der vietnamesische Kaffee!

Infos: Aomame Ramen, Veringstraße 155, 21107 Hamburg; Di–Fr 17 bis 22 Uhr, Sa 14 bis 22 Uhr, So 12 bis 22 Uhr

2. Asia-Restaurant Coa in Hamburg

Unweit des Hauptbahnhofs wird euch im Coa – Asian Food & Drinks südostasiatische Küche serviert. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und stilvolles Mobiliar sorgen auf zwei Stockwerken für muckelige und gleichzeitig hippe Stimmung. Die Dumplings – Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen – werden in Bambusdämpfern serviert und sind saulecker. Dazu passen die hausgemachten Limonaden in Minikaraffen.

Infos: Coa, Kurze Mühren 6, 20095 Hamburg; Mo–Sa 11 bis 23, So 12 bis 22 Uhr

3. Authentisch japanisch: Asia-Restaurant Daruma in Hamburg

Viele Stammgäste treffen sich zu Sake und Snacks in dem kleinen Restau­rant, das eigentlich gar keins ist. Die klassischen Izakaya­ Kneipen gibt es in Japan an jeder Straßen­ecke. Das Hamburger Pendant liegt zwischen Deichtorhallen und Großmarkt. Seit den 1980ern bieten die freundlichen Betreiber des Daruma hier gute japanische Hausmannskost. Neben gekochten Mettklößchen, Miso-Suppe oder paniertem Schweineschnitzel kommen auch Liebhaber von rohem Fisch auf ihre Kosten. Auch die kleinen tapasartigen Spezialitäten wie mari­nierte Makrele, fermen­tierte Sojabohnen oder Seetang und Gurken in Essigsoße sind nicht nur ein authentisches japanisches Erlebnis, son­dern auch richtig lecker. Getrunken wird Reiswein im Holzkasten mit einer Prise Salz an der Kante.

Infos: Daruma, Stadtdeich 1, 20097 Hamburg; Mo–Sa 18.30 bis 23 Uhr

4. Echt asiatisch essen in Hamburg: Korean Barbeque im HanMi

Ganz viel Tradition, eine unprätentiöse Atmosphäre und großartig koreanische Spezialitäten: Mit dem legendären Korean Barbeque begeistert das HanMi immer mehr Asia-Fans. Zu Recht: Ab zwei Portionen darf sich nämlich jeder sein Gericht am Tischgrill einfach selbst kredenzen. Ob Rumpsteak, scharf marinierter Schweinbauch, Vegetarisches oder Meeresfrüchte: Alles kommt roh auf den Tisch, dazu werden allerhand koreanische Köstlichkeiten in vielen kleinen Schüsselchen aufgetischt. Der Service erklärt leidenschaftlich das Procedere, während das Wasser im Mund zusammenläuft und das erste Stück auf dem Grill landet. Wer nicht alles schafft, darf den Rest einpacken.

Infos: HanMi, Kleine Seilerstraße 1, 20359 Hamburg; Mo–Fr 11.30 bis 15 Uhr, 17.30 bis 23 Uhr, So 17.30 bis 23 Uhr

5. Schön scharfes Asia-Restaurant in Hamburg: Kimchi

Achtung: Im Kimchi heißt scharf auch wirklich scharf. Zart besaitete europäische Gaumen sollten also vorsichtig beim Bestellen sein. Koreanische und japanische Spezialitäten wie Feuertopf, Sushi und mehr kommen auf die Teller. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte vorher unbedingt einen Tisch reservieren.

Infos: Kimchi, Heußweg 10, 20257 Hamburg; Di–Fr 12 bis 15 Uhr, Mo–Fr 17 bis 23 Uhr, Sa+So 12 bis 23 Uhr

6. Die Institution unter Hamburgs Asia-Restaurants: Man Wah

Das Man Wah am Spielbudenplatz ist eine Institution und Stamm-Chinese vieler Hamburger. Bekannt ist das Lokal für seine Dim Sums. Auf der Karte stehen so viele Variationen, dass einige Gäste gar nicht bis zu den Hauptspeisen vordringen. Aber auch die klassische Peking Ente wird hier besonders gut und authentisch kantonesisch zubereitet. Tipp: Am besten die Variante mit Knochen wählen, die ist um einiges saftiger!

Infos: Man Wah, Spielbudenplatz 18, 20359 Hamburg; Mo–So 12 bis 3 Uhr

7. Asiatisches Restaurant für Hamburgs Experimentierfreudige: Matsumi

Das Matsumi ist immer eine sichere Bank: Hier bekommt man traditionell orientierte japanische Küche auf zuverlässig hohem Niveau. Jedes Detail ist geschmacklich hervorragend und kunstvoll angerichtet – vom Amuse-Gueule bis zum eingelegten Ingwer. Ein tolles Restaurant für Experimentierfreudige. Die können zum Beispiel erleben, wie gut roh marinierte Mitteldarmdrüse vom Tintenfisch schmecken kann.

Infos: Matsumi, Colonnaden 96, 20354 Hamburg; Di–Fr 12 bis 14 Uhr und 18.30 bis 23 Uhr, Sa 18.30 bis 23 Uhr

8. Asiatische Nudelsuppe in Hamburg essen: Ramen Bar Zipang

Möglicherweise müssen Gäste hier erst einmal etwas Geduld haben. Reservieren ist in der Ramen Bar Zipang, wie in Japan üblich, nämlich nicht möglich. Stattdessen können sich Gäste in einer Warteliste eintragen und werden hereingebeten, sobald ein Tisch für sie frei wird. Das kann hier schon mal dauern. Schließlich hat die Ramen Bar ihren Ruf weg – als erste und womöglich sogar beste Hamburgs. Bevor die dampfend heißen Suppen dann allerdings auf den Tisch kommen, die nächste Hürde: Gäste haben die Qual der Wahl – mehr als 20 Variationen stehen auf der Karte.

Infos: Ramen Bar Zipang, Eppendorfer Weg 62, 20259 Hamburg; Di–So 18 bis 22 Uhr

9. Vom Lieferservice zum Asia-Restaurant: Rohhäppchen

Gut gerollt ist die halbe Miete. Und das ist eine Kunst, wie jeder Sushi­-Fan weiß. Von Rohhäppchen werden seit Jahren frische Kunstwerke nach Hause geliefert. Jetzt gibt's "Das tapfere Schneiderlein", den "Gestiefelten Kater", "Aschenputtel" und "Bruder Lustig" endlich auch im Restaurant. Märchenhaft sind aber auch die Tacos mit Tempura Garnele, Avocado und Zitronenaioli oder das Teriyaki Chicken mit Babymais, Sprossen und Champignons.

Infos: Rohhäppchen, Poelchauskamp 22, 22301 Hamburg; Mo–Sa 18 bis 23 Uhr

10. Hamburgs asiatisches Restaurant Vo ist instagrammable

Bevor die großen Bowls mit den Hauptgerichten wie Flying Noodles erst auf den Tisch und dann bei Instagram landen, heißt es teilen. Und zwar asiatische Tapas in kleinen Bowls. Zum Beispiel Garnelen im Reisflockenmantel, Miniatur-Currys und fruchtigen Papayasalat mit gerösteten Erdnüssen. Das Ambiente passt mit cleaner hochwertiger Einrichtung perfekt in den schicken Lehmweg. Die mehr als fairen Preise weniger – darüber freut sich der Geldbeutel.

Infos: Vo, Lehmweg 49, 20251 Hamburg; Mo–Sa 11 bis 23 Uhr, So 13 bis 23 Uhr

Sushi und Ramen in Hamburg

Ihr wollt euch einfach noch mehr Maki, Nigiri und Co gönnen? Dann emfpehlen wir euch hier unsere liebsten Adressen für Sushi in Hamburg! Wenn ihr statt dessen mehr auf der Foodtrend-Welle "Nudelsuppe" surft, habt ihr auch die große Wahl: Hier gibt's Ramen in Hamburg.

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