Eine vietnamesische Pho ist ebenso lecker wie gesund. Pixabay / aedrozda )

Asiatisch essen in Hamburgs Zentrum: Top 5 Restaurants

Von Pho bis Sushi, von Curry bis Dim Sum: In diesen Top 5 Restaurants in Hamburgs Innenstadt könnt ihr toll asiatisch essen.

1. Dim Sum Haus: Traditionelle chinesische Küche

In der Nähe des Hauptbahnhofs befindet sich das älteste chinesische Restaurant Hamburgs: das Dim Sum Haus. Seit 1964 verwöhnt euch hier die Familie Kwong mit authentischen Speisen aus der Volksrepublik – mittlerweile in dritter Generation. Die Spezialität dieses Restaurants in St. Georg sind die namensgebenden Dim Sum. Das sind kleine Teigtaschen, gefüllt mit Fleisch, Gemüse oder Fisch. Damit die Inhaltsstoffe genau wie der Geschmack erhalten bleiben, werden Dim Sum schonend in einem Bambusschälchen dampfgegart. Außerdem bekommt ihr im Dim Sum Haus die typischen Fleisch-Gemüse-Reis-Gerichte wie gebratenes Rindfleisch mit chinesischen Pilzen und Bambus, Bratnudeln und Bratreis in diversen Variationen und Peking-Ente. Und eine Reihe weiterer kantonesischer Spezialitäten, die ihr in anderen China-Restaurants so in der Regel nicht bekommt. Wie wäre es beispielsweise mit gebratenem Tintenfisch mit Paprika und Schwarzbohnensauce?

Infos: Dim Sum Haus China-Restaurant, Kirchenallee 37, 20099 Hamburg; Mo–Sa 12 bis 23 Uhr

2. Nakama: Panasiatische, kreative Fusion-Küche

"Fusion Kitchen" nennt das Nakama in der Altstadt seine Küche. Tatsächlich bekommt ihr hier eine moderne, kreative Mixtur aus japanischen, koreanischen und vietnamesischen Speisen. Vor allem die Sushi-Kreationen sind wirklich ein Genuss – jedes Röllchen (es gibt auch Jakobsmuscheln und Süßwasseraal) hat das gewisse Extra und wird liebevoll angerichtet. Auf der Karte stehen aber auch Gerichte wie eine kräftige Pho, Bun, Poké Bowls, Currys oder Barbarie-Ente. Dazu könnt ihr eine selbstgemachte Limo oder auch einen der gefährlich leckeren Cocktails genießen.

Infos: Nakama, Willy-Brandt-Str. 51, 20457 Hamburg; Mo–Fr 11.30 bis 15 sowie 17.30 bis 22 Uhr, freitags bis 23 Uhr; Sa 17 bis 23 Uhr

3. "Ume no Hana" beim Grünen Jäger: Lecker Ramen

Im "Ume no Hana", einen Steinwurf vom Grünen Jäger in St. Pauli entfernt, trifft authentisch vietnamesische Küche auf japanische Gerichte. Besonders stolz sind die Besitzer aber auf ihre Ramen. "Die kochen wir etwa 15 Stunden mit geschlossenem Deckel bei hoher Temperatur. So ist die Brühe am Ende dick und schwer", erklärt Thuy. Eine große Karte findet ihr hier nicht, doch die Auswahl ist authentisch und klassisch.

Infos: Ume no Hana, Thadenstraße 15, 22767 Hamburg; Mo–So 12 bis 22.30 Uhr

4. The Loving Hut: Vegane asiatische Küche

Das Loving Hut bietet zwar die in Asia-Restaurants üblichen Gerichte wie Thai-Curry an, verwendet dafür aber ausschließlich vegane Produkte: Seitan aus Weizenmehl, "Vleisch" aus Sojamehl und "MeeresVrüchte" aus asiatischem Taro. Auch Glutamat ist tabu – alles schmeckt frisch und natürlich. In der Hamburger City gibt es zwei Filialen, eine in der Neustadt und eine in St. Georg. Echt toll auch für die Mittagspause! Und wenn ihr noch mehr tierleidfreie Restaurants kennenlernen wollt: Hier 5 Top-Adressen für, um in Hamburgs Innenstadt vegan essen zu gehen.

Infos: Loving Hut St. Georg, Ferdinand-Beit-Straße 7, 20099 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 15 und 17.30 bis 21 Uhr, Sa 18 bis 22 Uhr;
Loving Hut Neustadt, Markusstr. 2, 20355 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 15 und 17.30 bis 21 Uhr, Sa 18 bis 22 Uhr

5. Jin Gui im Tortue: Luxuriös asiatisch speisen

Die nicht überdurchschnittlich Betuchten unter uns werden im Jin Gui in der Neustadt wohl nur zu besonderen Gelegenheiten essen: Dieses asiatisch-chinesische Restaurant, das unter anderem Dim Sum, Sushi oder auch diverse Nudelvariationen serviert, ist Luxusklasse. Ein japanisches Chicken Curry kostet hier auf der Mittagskarte sportliche 17 Euro. Von der regulären Karte könnt ihr Dinge wie Rosa Entenbrust (28 Euro) oder halben Hummer mit Avocado, Sprossen und Cashew (40 Euro) bestellen. Doch der Besuch ist nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern auch das Ambiente ist extravagant. Verantwortlich für die Einrichtung ist das preisgekrönte Joyce Wang Studio, und dem Tortue-Grundsatz entsprechend strömt hier jede Kissenfalte im warmen Kupferlicht dekadent angehauchte Eleganz aus.

Infos: Jin Gui im Tortue, Stadthausbrücke 10, 20355 Hamburg; Mo–Sa 12 bis 23 Uhr, Mittagstisch bis 17 Uhr

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