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Ewald Lienen
FC St. Pauli
Hamburg

15 Zitate von Ewald Lienen, die jeder Hamburger kennen sollte

Dieser Ex-Fußballspieler und -Pauli Trainer gehört zur Hansestadt wie Fritz ins Kühlregal: Hier kommen 15 Zitate von Ewald Lienen, die jeder Hamburger kennen sollte.


Wenn schon das Spiel nicht so interessant war, soll wenigstens die Pressekonferenz interessant sein.

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Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln.

Nach den Spielen dachte ich immer: Wer ist dieser Ewald Lienen, von dem da gesungen wird? Muss ja ein Riesentyp sein.

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Der Fußball ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft.

Wir müssen uns zur Wehr setzen, um das Schöne und Liebenswerte am Fußball zu bewahren. Und wir müssen aufpassen, dass unser Sport nicht seine Wurzeln verliert.

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Soll ich den Spielern etwa auf die Fresse hauen, damit die Spannung erhalten bleibt?

Manchmal denke ich, was da auf meinem Hals sitzt, ist nur ein riesiger Fußball.

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Wir haben nicht das Recht, jede Entscheidung des Schiedsrichters zu kommentieren. Der lacht sich ja auch nicht tot, wenn wir einen Fehlpass spielen.

Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann.

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Wir können keine Verträge zerreißen oder Spieler erschießen.

Ein Spieler, der sich selbst wichtiger nimmt als die Mannschaft und den Verein, hat hier nichts zu suchen.

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Ich glaube in der ersten EM-Woche haben wir uns alle wahnsinnig gelangweilt. Da bin ich auch schon mal weggenickt.

Sie wollen mich jetzt unterbrechen? Wenn Sie jetzt ein Spieler gewesen wären, in dieser Situation – das hätten Sie nicht überlebt!

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Wenn mich der Konopka zu sehr geärgert hat, ist der Berti über die Mittellinie gekommen und hat mich gerächt. Das war zwar gegen meine pazifistische Grundeinstellung, aber tief drinnen habe ich eine leichte Genugtuung gespürt.

Ich lasse mir den Fußball nicht kaputtmachen. Ich möchte, dass wir der wirtschaftlichen Ausbeutung Grenzen setzen. Im Fußball wie in der Gesellschaft allgemein. Damit die Natur überlebt, damit die Menschen überleben.

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