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Baustelle, Bauen, Bauarbeiten, Symbolbild
Unsplash / Matthew Hamilton
Hamburg

Vollsperrung der A7 für 79 Stunden. So kommt ihr dennoch ans Ziel

Mitte März gehts in die nächste Bauphase des Lärmschutztunnel Altona. Dafür müssen drei Brücken weichen – und die A7 gesperrt werden.


Da mussten die Autofahrer in der kiekmo-Redaktion erstmal schlucken: Mitte März soll die A7 zwischen Waltershof und Volkspark voll gesperrt werden. Und zwar für statte 79 Stunden!

Vollsperrung der A7 vom 18. März bis 22. März

Grund hierfür sind die Vorarbeiten für den Lärmschutztunnel Altona. In diesem Zuge werden drei wichtige Straßenbrücken – Behringstraße, Osdorfer Weg und Bahrenfelder Chaussee – jeweils zur Hälfte abgerissen. Im Jahr 2015 soll dann der erste Deckelabschnitt stehen. Weil das natürlich nicht über Nacht klappt und das Verfahren ziemlich kompliziert ist, sperrt die Autobahngesellschaft Deges die A7 ab Donnerstag, den 18. März um 22 Uhr. Am Freitag, den 19. März um 22 Uhr wird die Sperrung dann nochmal erweitert und die Autobahn in Richtung Norden bereits ab Hamburg-Heimfeld gesperrt. Die gesperrte Strecke soll dann, so der Plan, am Montag, den 22. März um 5 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Lasst das Auto am besten stehen!

Weil es sich bei der Vollsperrung um die längste der A7 bisher handelt und mit erheblichen Behinderungen gerechnet wird, empfiehlt die Deges dringend, das Auto in dieser Zeit stehenzulassen und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Auch Logistikunternehmen werden gebeten, ihre Fahrten frühzeitig umzuplanen oder mehr Zeit für die Lieferfahrten einzukalkulieren.

So kommt ihr dennoch ans Ziel:

Wer dennoch mit dem Auto los muss, kann als überregionale Umleitung auf eine Route über die A1, A21 und B205 zwischen dem Horster Dreieck südlich von Hamburg und der Anschlussstelle Neumünster-Süd ausweichen. Außerdem gibt es die Routen A39 (Hamburg-Lüneburg), B404/A21 und B205 sowie für Autofahrer aus dem Westen Schleswig-Holsteins über die A23 bis Pinneberg-Nord und den Westring-L103 ins westliche Stadtgebiet Hamburgs.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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