Direkt zum Inhalt
Ein Elektrobus der Hochbahn vor der Handelskammer Hamburg
Marc-Oliver Schulz
Hamburg

Proficard für alle? 3 Dinge, die sich beim HVV bald ändern sollen

Beim Landesparteitag in den Messehallen hat die SPD ihre Ziele für die Verkehrspolitik festgelegt. Einige Punkte sind schon sehr konkret. Das solltet ihr jetzt wissen.


Die 5-Minuten-Garantie

Fahrpläne könnten künftig überflüssig werden. Bürgermeister Peter Tschentscher verspricht einen Fünf-Minuten-Takt bis 2029. Das heißt im Klartext: Niemand soll länger als fünf Minuten auf Bus, Bahn oder Shuttle-Service warten müssen – egal an welchem Punkt in der Stadt er sich gerade befindet. Eine wichtige Rolle spielen hier auch die Angebote von Mobilitätsdienstleistern wie MOIA und loki. Sowohl der HVV als auch die anderen Parteien begrüßen die Pläne. Der Senat sei bereits dabei, bessere Taktungen einzuführen und Busse und Bahnen zu vergrößern.

365-Euro-Jahresticket für Schüler und Azubis

Das 365-Euro-Jahresticket für alle Hamburger, wie es es zum Beispiel in Wien gibt, ist leider vom Tisch. Das würde 400 Millionen Euro im Jahr kosten und ist laut Finanzsenator Andreas Dressel nicht finanzierbar. Aber immerhin: Die SPD beschloss auf ihrem Landtag einen sogenannten „Hamburg-Tarif“ für Auszubildende und Schüler. Dieser entspricht dem Semesterticket für Studenten. Das sind dann ungefähr 365 Euro im Jahr.

Proficard für alle

Bisher ist das günstige Profi-Ticket nur für Firmen ab 20 Angestellten verfügbar. Auch das soll sich ändern: Die SPD will erreichen, dass jedes Unternehmen schon ab einem Mitarbeiter die Proficard beantragen kann.

Error: The requested resource does not exist Gefunden auf Instagram

HVV: kiekmo hält euch auf dem Laufenden

Bauarbeiten, Sperrungen oder Tarifänderungen: Alle News rund ums Bus- und Bahnfahren in Hamburg erfahrt ihr auf unserer HVV -Themenseite und in der kiekmo-App.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Mehr lesen über