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Shutterstock / AstroStar
Hamburg

Über 4.000 Einsätze in Hamburg: Tiere halten Polizei auf Trab

Wer hilft dem Kätzchen, wenn es sich beim Klettern überschätzt hat und auf dem Baum festsitzt? Polizei und Feuerwehr. Die rücken gar nicht mal so selten zum Schutz von Tieren aus.


Egal ob zwei Beine, vier Beine, sechs Beine oder Flügel – wer in Not ist, wird gerettet. Dafür rückte Hamburgs Polizei im vergangenen Jahr immerhin 3.167 Mal aus. Bei der Feuerwehr waren es 964 Einsätze. Das waren deutlich mehr Rettungsaktionen als im Vorjahr. Häufig sind es Hunde oder Katzen, die aus einer misslichen Lage befreit werden müssen. Etwa, weil diese von einem zu hohen Baum nicht mehr nach unten finden, in einem Rohr oder gekippten Fenster feststecken oder sich in eine andere, auswegslose Lage gebracht haben.

Einsatz geht nach der Rettung oft noch weiter

Manchmal müssen die Tiere allerdings auch vor ihren Besitzern gerettet werden. Dann etwa, wenn sie dort nicht artgerecht gehalten werden und verwahrlosen. Oft handelt es sich dabei um exotische Tiere. So stellten die Behörden in diesem Jahr bereits zehn Vogelspinnen sicher – und konnten schon sieben davon in ein neues, besseres Zuhause vermitteln.

Tierheime in Hamburg

Wer darüber nachdenkt, sich einen Hund zuzulegen oder eine Katze zu adoptieren, kann sich an diese Anlaufstellen wenden: Tierheime in Hamburg.

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