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Unsplash/Nabeel Syed
Hamburg

Stauhauptstadt Hamburg: So kommt ihr ohne Stop-and-Go voran

Ein unrühmlicher Titel: Hamburg ist mal wieder vor Berlin Deutschlands Stauhauptstadt. Hier ein paar Tipps, wie ihr trotzdem gut an euer Ziel kommt.


Es stockt und steht, es kriecht und schleicht auf Hamburgs Straßen: Wieder ist unsere ansonsten doch so schöne Stadt der Spitzenreiter im Stau-Ranking der deutschen Großstädte. Zumindest ist das das Ergebnis einer Auswertung des Navi-Herstellers TomTom. Demnach liegt das "Überlastungs-Level" bei 34 Prozent – zwei Prozentpunkt mehr als Berlin und Wiesbaden, danach folgt München (30 Prozent).

Am besten das Auto stehen lassen

Wer seine Nerven und die Umwelt schonen möchte, steigt am besten also gar nicht erst ins Auto, wenn es nicht unbedingt sein muss. Zugegeben: Der öffentliche Nahverkehr in Hamburg ist auch nicht immer bequem, und die Busse stecken ebenfalls oft fest. U- und S-Bahn interessiert es aber nicht, ob die Straßen verstopft sind.

Eine flotte Alternative: E-Scooter

Eine spannende Variante sind die noch relativ neuen E-Scooter. Mittlerweile stehen die kleinen Flitzer an vielen Stellen in Hamburg. Traut euch und probiert es mal aus! Wenn ihr an den stehenden Autos vorbeibraust, ist das ein herrliches Gefühl. Das habt ihr auch, wenn ihr mit dem Fahrrad düst. Fragt mal den Routenplaner – auf vielen Strecken seid ihr mit dem Drahtesel schneller am Ziel als mit dem Auto oder den Öffis, weil ihr einfach quer durchfahren könnt. Und fit macht das Ganze auch.

Wenn ihr unbedingt mit dem Auto fahren müsst, könnt ihr versuchen, die Staus räumlich oder zeitlich zu umgehen. Gibt es vielleicht eine Alternativstrecke, auf der ihr schneller ans Ziel kommt, selbst wenn es ein kleiner Umweg ist? Oder könnt ihr früher oder später aufbrechen?

Baustellen in Hamburg

Mit massiven Behinderungen müsst ihr übrigens bis 2028 rund um Altona und Bahrenfeld rechnen: Der A7-Deckel wird gebaut, wofür unter anderem die Brücken abgerissen werden müssen. Und das ist nicht die einzige potenzielle Staustelle: Baustellen, die auch im neuen Jahr nerven.

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