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HafenCity Hamburg
Wilhelmsburg

Stadtteilplanung: Darum geht es bei den Grasbrook-Werkstätten 3 und 4

Der Grasbrook soll ein innovativer neuer Stadtteil werden – und ihr könnt ihn mitgestalten. Hier verraten wir euch, wo und wann ihr euch an der Diskussion beteiligen könnt.


Am 7. Februar geht es um das Thema Bauen und Freiräume

Bei der dritten Werkstatt, die am 7. Februar in der Patriotischen Gesellschaft in der Innenstadt stattfindet, geht es um "Grasbrook bauen – Freiräume gestalten". Wie muss gebaut werden, damit es sich angenehm wohnt, es ausreichend soziale Treffpunkte gibt und attraktive Arbeitsplätze geschaffen werden können? Denn das ist gar nicht so einfach: Wegen der Bahnanlage und den Elbbrücken ist die Lärmbelastung auf dem Grasbrook relativ hoch. Außerdem soll bei diesem Treffen besprochen werden, wie der neue Park am Elbufer aussehen sollte – welche Sportarten sollen hier angeboten werden, welche Spielplätze, welche Bepflanzung? **Was:**3. Grasbrook-Werkstatt **Wann:**7. Februar 2019, 18 bis 21 Uhr **Wo:**Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 4-6, 20457 Hamburg

Vierte Werkstatt am 20. Februar zum Thema Mobilität

Am 20. Februar geht es um die Mobilität. Wichtig ist hierbei laut HafenCity-Pressesprecherin Susanne Bühler zum Beispiel die Frage der "walkable city", also, wie gut wir uns künftig zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen können. Welche Anforderungen entstehen künftig durch die E-Bikes, die sich ja deutlich schneller durch die Stadt bewegen? Wie können Menschen inspiriert werden, künftig auf das Privatauto zu verzichten? Wie könnte künftig ein Straßenraum aussehen, der nicht mehr nur den Autos gehört? Außerdem wird es um die Verkehrsanbindung des neuen Stadtteils sowie um das Thema Nachhaltigkeit (ökologisches Bauen, Energieversorgung) gehen. **Was:**4. Grasbrook-Werkstatt **Wann:**20. Februar 2019, 18 bis 21 Uhr **Wo:**Hamburg CruiseCenter HafenCity, Großer Grasbrook 19, 20457 Hamburg Weitere Informationenfindet ihr in unserem ausführlichen Interview mit der Pressesprecherin der HafenCity sowie im Netz unter grasbrook.hamburg. Auch interessant: News zur Köhlbrandbrücke. Im Jahr 2007 rief eine US-Amerikanerin, die von der italienischen Nuss-Nougat-Creme nicht genug bekommen konnte, den Welt-Nutella-Tagins Leben. Braucht man nicht, kann man aber machen. Und so zelebrieren Fans weltweit nun jährlich am 5. Februar den süßen Brotaufstrich. Hamburg muss sich da aber gar nicht verstecken. Hier heißt Ferrero allerdings Haselherz und legt großen Wert darauf, dass die lokale Nuss-Nougat-Creme möglichst gesund und ökologisch ist. Beim Produkt "Choco Nuss" wird auf Palmöl komplett verzichtet und anstatt Industriezucker kommt Kokosblütenzucker zum Einsatz. Fair gehandelter Kakao sorgt für die leckere Schoko-Note der Creme. Gute Nachrichten außerdem für Veganer: Im Gegensatz zum italienischen Original enthält die Nutella von Hamburg kein Magermilchpulver.

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