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StadtRAD Hamburg: Warum ihr vorübergehend zwei Apps braucht

Wegen eines Systemupdates brauchen alle StadtRAD- und auch alle Call-a-Bike-Nutzer eine neue StadtRAD-App. Lest hier, was dahinter steckt und was ihr tun müsst, damit ihr keine doppelte Gebühr zahlt.


Mal schnell mit dem Fahrrad von A nach B flitzen – eine super Sache. Wer Drahtesel besitzt oder gerade ohne unterwegs ist, kann sich schnell und einfach an einer der zahlreichen Stationen in Hamburg ein StadtRAD leihen. Bislang funktionierte das prima nicht nur mit der StadtRAD Hamburg-App, sondern auch mit der bundesweit einsetzbaren Call-a-Bike-App. Ab 17. März 2020 müssen sich aber alle Nutze eine neue StadtRAD-App runterladen.

Nur ein schnelles Update, dann könnt ihr wieder losradeln

Der Grund: Hamburg wechselt als erstes Fahrrad-Leihsystem auf ein neues IT-System, und das ist nur über die StadtRAD-App nutzbar. Die funktioniert in Hamburg prima – nicht aber in anderen deutschen Städten, wo ihr nach wie vor Call-a-Bike braucht. Um StadtRAD weiterhin nutzen zu können, müsst ihr euch nur neu einloggen und das Update durchführen. Dann könnt ihr wie gewohnt auf dem roten Drahtesel durch die Stadt kurven.

Call-a-Bike wird vermutlich auch wieder nutzbar werden

Bis die anderen Bikesharing-Systeme ins neue IT-System umziehen, benötigt ihr also beide Apps – zumindest, wenn ihr sowohl in Hamburg als auch im Rest von Deutschland Räder mieten wollt. Das heißt aber auch, dass ihr eine doppelte Gebühr zahlt. Tipp: Wenn ihr StadtRAD vor allem in Hamburg nutzt, könnt ihr ab 17. März bei Call-a-Bike in den Light-Tarif wechseln. Dann zahlt ihr nur, was ihr fahrt.

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