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Gabenzaun Eimsbüttel
kiekmo
Hamburg

Plattformen des Austauschs: So helfen Hamburger sich gegenseitig

Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, Solidarität zu zeigen und den Schwachen zu helfen. Diese drei neuen Plattformen bringen Menschen und Unternehmen in Hamburg zusammen.


Der Eimsbütteler Gabenzaun

Obdachlose haben es zurzeit besonders schwer. Um ihnen zu helfen, hat eine Gruppe von Eimsbüttelern den Gabenzaun am Kaiser-Friedrich-Ufer eingerichtet. Wenn ihr helfen wollt, packt ihr zum Beispiel Lebensmittel oder Hygieneartikel in eine Tüte, beschriftet sie zu Hause oder vor Ort (Stifte sind da) und hängt sie am Zaun auf. Obdachlose können sich von dort dann das wegnehmen, was sie gerade brauchen. Vorbild ist der Gabenzaun am Heidi-Kabel-Platz am Hamburger Hauptbahnhof.

Neue Job-Tauschbörse: Fachkräfte für Hamburg

Viele Unternehmen müssen zurzeit Kurzarbeit beantragen, um ihre Angestellten halten zu können. Auf der anderen Seite gibt es aber auch etliche Firmen, die neue Arbeitskräfte suchen. Die neue Plattform Fachkräfte für Hamburg will diese Unternehmen zusammenbringen. Auf dem Portal legt man ein kurzes Profil an, sucht aus, ob man gerade Personal sucht oder Personalüberhang hat und kann sich dann je nach Bedarf mit anderen Unternehmen vernetzen.

Gemeinsame Sache von Hanseatic Help

Ihr wollt Hamburgern, die wegen ihres Alters oder eines erhöhten Infektionsrisikos lieber ganz zu Hause bleiben, eure Hilfe anbieten? Dann schaut euch mal die neue Plattform Gemeinsame Sache von Hanseatic Help an. Hier können sich freiwillige Helfer und Zuhausebleibende ganz unkompliziert vernetzen. Einfach registrieren, auf der Hamburg-Karte einen gemeldeten Bedarf in eurer Nähe suchen und Kontakt aufnehmen.

Auf die Nachbarschaft!

Ob Nachbarn, Familien oder auch völlig Fremde: In Corona-Zeiten zeigen die Hamburger, wie solidarisch sie sind. Ihr wollt auch helfen? Bei uns findet ihr eine Reihe von Tipps, wie ihr euch gegenseitig unterstützen könnt.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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