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Die U3 am Hafen
Hamburg

Aus Alt mach Neu: U3-Abschnitt Mönckebergstraße lange gesperrt

Langsam, aber stetig geht es voran mit dem barrierefreien Ausbau der Hamburger Haltestellen. Ab Herbst wird die Mönckebergstraße umfassend saniert und erhält zwei gläserne Aufzüge. U3-Passagiere müssen während der Bauphase auf Busse umsteigen.


Es tut sich was an der U3-Haltestelle Mönckebergstraße. Und zwar so einiges: Ab 2020 wird die mehr als 100 Jahre alte U-Bahn-Haltestelle endlich barrierefrei. Im Zuge des Ausbaus wird sich die Station nachhaltig verändern, alles soll heller und freundlicher werden. Die Hochbahn plant unter anderem zwei neue gläserne Fahrstühle: einen vor dem Eingang zur Barkhof-Passage und einen vor dem Levantehaus. Auch zwei neue Treppenzugänge mit Brüstungen aus Glas soll die Haltestelle erhalten.

Zwei Jahre Bauzeit sind angesetzt

Das alles braucht Zeit: Da die Haltestelle insgesamt komplett saniert und ausgebaut wird, rechnen die Verantwortlichen mit einer Bauzeit von zwei Jahren. Mitte September soll mit den ersten Vorbereitungen begonnen werden. Rund um die Haltestelle wird eine etwa 70 Meter lange Baustelle eingerichtet.

Sperrung vermutlich ab Hauptbahnhof

Folge der Riesenbaustelle rund um die Mönckebergstraße werden laut Hochbahn Sperrungen von Streckenabschnitten sein. So wird der U3-Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Rödingsmarkt aktuellen Schätzungen zufolge für ein Jahr nicht mehr angefahren, ganz fix sind die Pläne allerdings noch nicht. Für Fahrgäste stellt die Bahn entsprechenden Schienenersatzverkehr mit Bussen bereit.

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