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Shutterstock/Syda Productions
Finkenwerder

"Finkwarder seggt Moin": Initiative für ein freundlicheres Miteinander

Thorben Gust, Veranstalter der Karkmess in Finkenwerder, hat sich für die kleine Elbinsel etwas Neues ausgedacht: Mit der Initiative "Finkwarder seggt Moin" soll ein kleiner Gruß wieder zum guten Ton gehören.


"Sei dabei, sag einfach Moin": Auch auf der schönen Elbinsel Finkenwerder kennt mittlerweile nicht mehr jeder jeden. Das ist bei über 11.000 Einwohnern wohl kaum zu schaffen. Aber heißt das auch, dass man sich auf der Straße nicht grüßen muss? Thorben Gust, Veranstalter des Jahrmarkts Karkmess auf der Insel, findet das nicht. Mit seiner Initiative "Finkwarder seggt Moin" fordert er die Insulaner dazu auf, ihrem Gegenüber einfach mal mit einem freundlichen "Moin" zu begegnen. Egal, ob beim Spazieren, Joggen oder auf dem Markt – und auch, wenn man sich gar nicht kennt. Mit der Aktion möchte er das Miteinander im Stadtteil stärken.

Initiator findet prominente Unterstützung

Auf der Insel findet Gusts Idee Anklang. Nicht nur unterstützen unter anderem SPD und CDU, der TuS Finkenwerder und der Kulturkreis die Rückkehr des typisch norddeutschen "Moin". Auch der Inselmaler Christian Meyer hat sich im Rahmen von Gusts Initiative engagiert, und einen "kernigen Finkwarder" gemalt, der Flyer, Aufkleber und Plakate ziert. Also dann: "Moin Moin!" Oder ist das jetzt schon Gesabbel?!

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